Author Archives: Joel Hunold

Gemeinsam für Dortmund – 200 Jugendliche begeistern Bürgermeisterin

Großprojekt von beneVolens mit internationalem Flair

„Gemeinsam für Dortmund – Wir gestalten Zukunft“. Unter diesem Motto fand am 31. Mai eine Großveranstaltung der Kommende Dortmund und der Stiftung beneVolens für sozial benachteiligte Jugendliche statt. Knapp 200 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus vier Dortmunder Haupt- und Gesamtschulen nahmen am Projekttag teil.

Ziel des Projekttages war es, den Jugendlichen Anerkennung und Wertschätzung entgegenzubringen und sie in ihrer Persönlichkeitsentwicklung und gesellschaftlichen Integration zu fördern. Hierzu setzten sich die Schülerinnen und Schüler am Vormittag mit Fragen zu ihrem persönlichen Lebensweg auseinander und tauschten sich über Schlüsselmomente ihres Lebens aus. Für viele war es dabei eine große Herausforderung, über sich selbst und die eigenen Stärken und Schwächen nachzudenken.  Im Zentrum des Vormittags stand die Begegnung und der Austausch mit der internationalen Musikgruppe GenRosso und Mitgliedern der Fazenda da Esperanca, einem internationalen Projekt, das Jugendlichen und Erwachsenen mit Abhängigkeiten aller Art Hilfe für ein neues Leben bietet. Dadurch bekam der ganze Tag einen speziellen internationalen Flair – die meisten Fazenderos kamen aus Lateinamerika oder Südostasien und einige Mitglieder von Gen Rosso aus Italien. Besonders die berührenden Geschichten der ehemaligen Drogenabhängigen, die durch ihren eigenen Willen, aber auch durch das besondere Gemeinschaftsgefühl der Fazendas den Weg zurück in ein normales Leben gefunden haben, hat viele Jugendliche sehr bewegt.

Die von den Schülerinnen und Schülern thematisierten zentralen Momente des Lebens wurden in einem persönlichen „Lebensbild“ auf einem Puzzlestück künstlerisch umgesetzt und anschließend  mit den Lebensbildern der Klassenkameraden zusammengesetzt. So entstand ein ausdrucksstarkes Symbol für das gemeinsame Ziel, Integration und Gemeinschaft zu fördern und dadurch gemeinsam die Stadt Dortmund in eine offene und erfolgreiche Zukunft zu führen

Bei der gemeinsamen Abschlussveranstaltung im Dortmunder Rathaus wurden der Bürgermeisterin, Birgit Jörder, die gemeinsamen Lebensbilder präsentiert, indem die Puzzlestücke der vier Schulen zusammengesetz wurden und so ein großes und einheitliches Bild ergaben. Die vielfarbigen, einfallsreichen und  einzigartigen  Puzzleteile prägen das Bild und stehen  stellvertretend für die Vielseitigkeit der Stadt Dortmund. Im Mittelpunkt des Bildes war das zusammengesetze Logo von beneVolens zu sehen, denn es ist unser Ziel, die Vielseitigkeit und Offenheit zu fördern, indem wir die Jugendlichen unterstützen.

Vor dem Rathaus wurde aus den vier Schulen dann eine große Gemeinschaft, die zusammen mit Gen Rosso und den Fazendero feierte. Im Vormittag wurde mit den Mitgliedern der Musikgruppe GenRosso und der Fazenda ein Flashmob in Form  zweier Tänze einstudiert. Diese wurden auf dem Friedensplatz aufgeführt und begeisterten die umstehenden Passanten. Und auch Jugendliche, die zuvor wenig Motivation für einen gemeinsamen Tanzauftritt zeigten, wurden von der euphorischen Atmosphäre ergriffen und probierten nun doch mitzutanzen.

Der Projekttag wurde von der Kommende Dortmund und ihrer Stiftung beneVolens zusammen mit ihren internationalen Kooperationspartnern, der Fazenda da Esperança und der Internationalen Performance Group GenRosso, durchgeführt. Die teilnehmenden Schülerinnen und Schüler kamen von der Emscherschule Aplerbeck, der Katholische Hauptschule Husen, der Heinrich-Böll-Gesamtschule und der Gesamtschule Dortmund-Scharnhorst.

Gemeinsam für ein friedliches Europa!

Unter dem Motto „Gemeinsam die Zukunft gestalten  – Armut in Europa“ findet vom 29. Mai bis 02. Juni ein deutsch – polnischer Schüleraustausch mit 40 Jugendlichen in Dortmund statt. Zu Beginn der Woche wurden diese im Dortmunder Rathaus von Kurt Eichler, Leiter der Kulturbetriebe in Dortmund, empfangen.

Das Thema Armut in Europa ist dabei ganz bewusst gewählt. Die  Teilnehmerinnen und Teilnehmer der beiden Nachbarländer sollen sich mit ihrer gemeinsamen Zukunft in Europa auseinandersetzen und eigene Ideen und Lösungen entwickeln, wie sie sich gemeinsam für ein friedliches und solidarisches Leben in Europa einsetzen können. Gleichzeitig steht das knüpfen von Freundschaften an oberster Stelle.  23 Jugendliche aus Zabrze und 17 Schülerinnen und Schüler der Hauptschule  Husen, die auch am Sozialen Seminar von beneVolens teilnehmen, erhalten die Chance, sich näher kennenzulernen und können frei von ihrer Nationalität Vorurteile abbauen. Während sich die Politiker und Lenker beider Länder vermehrt in Streitkeiten verrennen und die Spannungen wachsen, sind gerade diese Freundschaften wichtig, um den Frieden und die gemeinsame Idee und Vision Europas aufrecht zu erhalten.

Schon zum sechsten Mal laden die Kommende Dortmund und die Stiftung beneVolens zum Schüleraustausch ein, welcher vom Deutsch-Polnischen Jugendwerk (DPJW) gefördert wird. Im Laufe dieser Woche stehen Besuche bei sozialen Einrichtungen wie dem „Gasthaus statt Bank“, Gespräche mit jungen geflüchteten Männern sowie erlebnisorientierte Seminareinheiten auf dem Programm. Die Jugendlichen sollen  Einrichtungen und Initiativen kennenlernen, die sich um sozial benachteiligte Menschen kümmern, wodurch deren Vorurteile gegenüber Arbeitslosen und in Armut lebenden Menschen abgebaut und das zivilgesellschaftliche Engagement der Jugendlichen gefördert wird! Die gemeinsamen Begegnungen helfen dabei, Ressentiments gegenüber den europäischen Nachbarn abzubauen sowie den Blick über den eigenen Horizont und die eigenen Grenzen hinaus zu wagen.

Im Herbst steht dann wieder der Besuch deutscher Schülerinnen und Schüler in Polen an, um weiterhin gemeinsam die Zukunft zu gestalten.

Stiftung erweitert Online-Präsenz

Eigener Kanal auf Social Media Plattform Instagram

Die Stiftung beneVolens hat ihre Online-Präsenz erweitert und besitzt nun einen eigenen Instagram Kanal. Die speziell für das Smartphone entwickelte App ist besonders bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen geliebt – also genau bei der Gruppe, die an unseren Seminaren und Projekten teilnimmt. Unter dem Namen beneVolens_Jugendstiftung werden dort ab sofort interessante Eindrücke, Impressionen und Neuigkeiten aus der Arbeit von beneVolens zu sehen sein.

Die Jugendlichen werden teilweise selbst in den Seminaren überlegen, was hochgeladen werden soll. Sie lernen dadurch, über das im Seminar Erlernte nachzudenken und die Ergebnisse bündig zusammenzufassen. Unser Instagram Kanal soll sich vermehrt an die Teilnehmer der Seminare und Projekte richten, die Jugendlichen posten für ihre gleichaltrigen Kollegen, doch auch für alle anderen Interessierten stellt der Kanal eine Bereicherung dar.

Sie können auch ohne Anmeldung bei Instagram durch die Bilder stöbern.

#beneVolens #KommendeDortmund #Jugendstiftung #SozialesSeminar

Projekttag im Rathaus

Gemeinsam für Dortmund – Wir gestalten Zukunft!

Unter diesem Motto findet am Mittwoch, 31. Mai, ein Großprojekt der Stiftung beneVolens statt, an dem verschiedene Dortmunder Gesamt- und Hauptschulen teilnehmen werden. Im Zentrum des Tages wird die Frage stehen, wie die „Crossroads in life“, wegweisende Momente der Schülerinnen und Schüler, ihr Leben und ihre Lebensplanung verändert haben.

Unterstützt wird beneVolens durch Mitglieder der Fazenda da Esperanca. Diese werden Vormittags in den jeweiligen Schulen mit den Jugendlichen über Schlüsselmomente ihres Leben ins Gespräch kommen und mit ihnen Puzzlestücke gestalten, welche diese Momente darstellen. Musiker der internationalen Performancegroup GenRosso werden außerdem mit den Jugendlichen ein Lied einstudieren.

Nachmittags treffen sich die Schülerinnen und Schüler aller teilnehmenden Schulen im Dortmunder Rathaus! Dort werden die Puzzleteile zu einem Gemeinschaftsbild mit dem Titel „Lebensbilder“ zusammengesetzt und das geprobte Lied wird vorgetragen – gemeinsam!

Durch die Großveranstaltung „Gemeinsam für Dortmund – Wir gestalten Zukunft“ setzt die Stiftung beneVolens ein Zeichen für Gemeinschaft, Solidarität und Integration und zeigt, dass die oft kritisierte Jugend Dortmunds Chancen, Ziele und Perspektiven hat.

Zukunft gestalten – Quo Vadis beneVolens?

Klausurtagung – Weichen stellen für die Zukunft

Die Kommende-Stiftung beneVolens feiert in diesem Jahr ihren achten Geburtstag. Das Soziale Seminar kann gleichzeitig auf eine über 40-jährige Erfahrung im Bereich der Jugendbildung zurückblicken. Um die inhaltliche und konzeptionelle Arbeit der Stiftung auf die Zukunft auszurichten, trafen sich die hauptamtlichen Mitarbeiter der Stiftung und die Referenten der Sozialen Seminare Mitte Januar zu einer Klausurtagung in der Kommende Dortmund.

Nach einer Bestandsaufnahme der aktuellen Strukturen und Projekte lautete das Motto: Quo Vadis beneVolens? – Wie und wohin soll sich beneVolens entwickeln? Stetiges Wachstum bei inhaltlicher Vertiefung hieß die Antwort!

IMG_7634Ziel soll es entsprechend sein, das Soziale Seminar an weiteren Haupt- und Gesamtschulen einzuführen. Dafür sind eine entsprechende Kontaktaufnahme zu möglichen Schulen und eine Erweiterung des Referentenstammes nötig. Dies soll durch erweiterte Werbemaßnahmen in der örtlichen Studierendengemeinschaft und an verschiedenen Fakultäten möglich gemacht werden. Regelmäßige Referentenfortbildungen vermitteln dann in einem nächsten Schritt das methodische Wissen für neue Referenten und geben eine thematische Vertiefung für die Anderen.

Die inhaltliche Weiter- und thematische Neuentwicklung von Modulen soll verstärkt an aktuellen und für die Jugendlichen relevanten Themen ausgerichtet werden. Erste Ideen zu Einheiten zu den Themen  „Krieg und Frieden“,  „ Das Jahr der Wahlen“ oder im Bereich der ökonomischen, ökologischen oder kulturellen Bildung wurden gesammelt und werden in den nächsten Wochen ausgearbeitet.

Um die Projekte zu vereinheitlichen und den neuen Referentinnen und Referenten den Einstieg zu erleichtern , werden die Seminareinheiten grundlegend strukturiert und modularisiert. Auf dieser Basis soll im Laufe des Jahres ein Handbuch entwickelt und erstellt werden. Neben einer verbesserten Übersicht und Anleitung für die Seminarleitung wäre es damit in Zukunft leichter möglich, dass Schulen sich einzelne Module in Form einer Projektwoche buchen können. Somit könnte die Stiftung noch besser auf die Bedürfnisse und Wünsche der Schulen eingehen.

Während die Seminare und Projekte im aktuellen Schuljahr weiterlaufen, gilt es stets die Zukunft im Blick zu behalten und neue innovative Ideen auf den Weg zu bringen. Durch die Klausurtagung hat die Stiftung beneVolens einen weiteren Schritt getan, um die erfolgreiche Jugendarbeit der letzten Jahre nicht nur fortzusetzen, sondern auch zukunftsweisend weiterzuentwickeln. Alles getreu dem Motto: Jugend fördern. Zukunft gestalten.

 

Aktualisiert: Unternehmertum und weiche Haut

La Savon de Mer – Black Rose Company stellt Pläne für neustes Produkt vor!

Mit Spannung blickt die gesamte Kometikindustrie in diesen Tagen nach Kamen. Die Black Rose Company, bekannt für ihre hervorragende Qualität, hat vor kurzem angekündigt, eine neue Seife mit dem vielversprechenden Namen „La Savon de Mer“ herstellen zu wollen. Mit Sehnsucht wird nun das neue Produkt erwartet, ebenso spannend ist das innovative Konzept, was dahinter steht!

Entwickelt wird La Savon de Mer von einem spezialisierten Team aus rund 20 Schülerinnen und Schülern. In einem  wöchentlichen, eigens dafür entwickelten Seminar bereiten sie sich auf die Herausforderungen vor, denen sich jedes moderne Unternehmen vor der Markteinführung eines Produktes steht: Aufgabenverteilung, Aufbau einer Unternehmensstruktur- und Organisation, Kostenkontrolle, Produktion, Marketing und Verkauf.

In unserem Live-Blog können sie sich über den aktuellen Stand der Produktion von La Savon de Mer informieren.


 

Der Weg zum fertigen Produkt – Hier erfahren Sie Neuigkeiten über das Projekt:

  • Am Anfang des Seminars stand eine Fabrikbesichtigung in Cuxhaven bei „La mer“.
  • Die Jugendlichen lernten den Aufbau von Unternehmen kennen. Sie entschieden außerdem über die Struktur ihrer Firma. Anhand der eigenen Stärken und Kompetenzen sortierten sie sich den verschiedenen Ableitungen zu.
  • Der Name des Unternehmens wurde festgelegt: „Black Rose Company“
  • Der Name des Produkts wurde festgelegt: „La Savon de Mer“
  • Die SchülerInnen erstellten eine Unternehmenssatzung, nach welcher sie handeln wollen. 
  • In einer Projektwoche fokussierten sich die SchülerInnen auf die anstehenden Herausforderungen und bereiteten alles für die Veröffentlichung von La Savon de Mer vor (hier klicken für einen ausführlichen Bericht)
  • Marktanalyse: Im ersten Schritt wurden verschiedene Seifen getestet und die wichtigsten Eigenschaften wurden analysiert. Im zweiten Schritt wurde in der Kamener Innenstadt eine Meinungsumfrage durchgeführt, um La Savon de Mer optimal den Kundenwünschen anpassen zu können.
  • Im neuen Jahr wird es einen Produktionsworkshop mit Experten von La mer geben.

Black Rose Company trifft sich zu Projektwoche

Die Black Rose Company hat sich im Zuge der Entwicklung des neuen Kosmetikproduktes „La Savon de Mer“ zu einer intensiven Projektwoche getroffen, in der die weitere Zukunft der Seife und des Unternehmens ausgerichtet wurde.

Was zunächst wie ein Auszug einer Pressemitteilung eines großen Unternehmens aussieht, beschreibt in Wahrheit ein innovatives Schulprojekt, welches beneVolens unterstützt. Im Rahmen des erstmalig stattfindenden Entrepreneurshipseminars an der Kauptschule Kamen, in dem die Projektteilnehmer grundlegende wirtschaftliche Kenntnisse sammeln und eine eigene Schülerfirma gründen, fand eine aufregende Projektwoche statt, teilweise auch in der Kommende Dortmund.

Neben spannenden Planspielen, in denen die Jugendlichen wirtschaftliche Themen wie Wettbewerb und Arbeitsteilung anhand praktischer Beispiele erlebten, stand die Weiterentwicklung der Schülerfirma auf dem Programm. Am Ende des Schuljahres soll eine Seife hergestellt und verkauft werden. Dafür wurde nun eine ausgiebige Marktanalyse durchgeführt. Die Jugendlichen sollten zunächst verschiedene Seifen unterschiedlicher Hersteller vergleichen und sich schlussendlich begründet für genau eine Seife entscheiden. Dabei standen Eigenschaften wie der Preis, der Markenname und das Design im Vordergrund.

Auf Grundlage dieser Analyse wurde im Laufe der Woche ein Fragebogen erstellt, anhand dessen in der Kamener Innenstadt eine Meinungsumfrage zu den relevanten Kriterien einer Seife durchgeführt wurde.

Das Ergebnis dieser Studie fließt mit in die Produktion und Vermarktung ein- wir dürfen auf „La Savon de Mer“ gespannt sein.

Ausbildungspatenschaften 2016/2017

Bewerbungstraining mit den Profis

DSC06290Zum Beginn des neues Schuljahres ist das erfolgreiche Projekt „Ausbildungspatenschaften“ an der Hauptschule Husen erneut gestartet. Neben Seminaren der Stiftung beneVolens zum Thema Arbeit, in denen die rund 40 Schülerinnen und Schüler ihre eigenen Kompetenzen entdecken und Bewerbungsgespräche üben, stehen ihnen sechs erfahrene Ausbildungspaten zur Seite. An das Projekt angeknüpft sind ein zweiwöchiges Praktikum und ein darauf folgendes Langzeitpraktikum, in dem die Schülerinnen und Schüler über das Schuljahr hinweg jeweils einen Tag pro Woche einen Betrieb bzw. eine Einrichtung kennenlernen. Optimalerweise sollen die Langzeitpraktika zu einer Ausbildungsstelle führen.DSC06298 Die ehrenamtlichen Ausbildungspaten helfen den Jugendlichen, den richtigen Ausbildungsplatz zu finden, geben ihnen Orientierung und Unterstützung, schreiben mit ihnen die Bewerbungen und stehen bei Fragen und Problemem jederzeit zur Seite. Um die Verbindlichkeit des Projekts zu unterstreichen, haben die Schülerinnen und Schüler sowie deren Paten eine Vereinbarung unterschrieben. Dort wird festgehalten, dass beide Seiten sich bestmöglichst engagieren und anstrengen, um das Ziel, den Ausbildungsplatz, zu erreichen.

In den letzen Jahren konnte überdurchschnittlich vielen Teilnehmern eine Ausbildungsstelle vermittelt werden. Die Stiftung beneVolens, die Hauptschule Husen und die engagierten Ausbildungspaten hoffen, dass dies auch im aktuellen Schuljahr gelingt.

Hier gelangen Sie zur Fotogalerie des Projekts Ausbildungspatenschaften

Im Laufe des Projekts werden dieser Bericht und die Galerie aktualisiert.

Das Schuljahr 2016/2017 und weitere geplante Projekte

Logo benevolens 16-17Ein Großteil unserer Projekte findet in Kooperation mit weiterführenden Schulen statt. Mit dem Beginn des neues Schuljahres ging damit auch unsere Arbeit wieder los.

Schon in den Sommerferien haben wir unseren Fokus auf das Schuljahr 2016/2017 gerichtet und neue spannende Projekte vorbereitet. Nach und nach starten nun das Soziale Seminar, in dem die Jugendlichen spielerische Einblicke in Politik, Wirtschaft, Gesellschaft und Fragen der Katholischen Soziallehre bekommen, ebenso wie unsere Seminare zur Suchtprävention und zu den Auswirkungen der Globalisierung.

Außerdem sind unsere Projekte zu Sozialen Berufen und Ausbildungspatenschaften angelaufen, in denen die Schüler gezielt auf mögliche Ausbildungsstellen aufmerksam gemacht werden, das Schreiben von Bewerbungen üben und Bewerbungsgesprächen durchspielen und, am allerwichtigsten, herausfinden, wo ihre Stärken und Kompetenzen liegen. Kurz darauf steht dann auch schon der Gegenbesuch unseres Deutsch-Polnischen Schüleraustauschs in Polen an.

Es gibt immer noch viel vorzubereiten, aber gleichzeitig arbeitet die Stiftung beneVolens auch weiter daran, die Projekte und Seminare weiterzuentwickeln und aktuelle Themen mit aufzunehmen. So sind zwei neue Seminare zu den Themen Ökologie und Nachhaltigkeit und zum Thema Flüchtlinge, Flüchtlingskrise und Migration in Planung und im Entstehen.

Sind Sie eine Lehrkraft oder andersweitig an einer Schule tätig und haben Interesse an einem unserer Projekte? Wir sind stets offen für neue Kooperationen und würden uns freuen, unsere Projekte auch an ihrer Schule realisieren zu dürfen.