Author Archives: Joel Hunold

„Verändert die Welt! Start Now“

Ein grandioses Erlebnis. Es hat jede Menge Spaß gemacht und war einfach cool (Teilnehmerin des letzten Projekts)

Ein ganz besonderes Konzert findet am Mittwoch, den 13. September statt. Um 18.30 Uhr werden über 170 Schülerinnen und Schüler der Emscherschule Aplerbeck  gemeinsam mit 22 Künstlerinnen des Musikprojekts „GenVerde“ das Rock-Pop Konzert „On the other side“ aufführen! Das Konzert erzählt persönliche Erfahrungen von Reisenden und Flühtenden, von Ungerechtigkeit und sinnloser Gewalt weltweit. Zwei intensive Tage lang werden sie sich mit GenVerde in verschiedenen Workshops auf ihren großen Auftritt vorbereiten und schlussendlich die Erfahrung machen, dass man sich selbst verändern muss, um die Welt zu verändern. „Start Now. Start here“

Die Gewaltpräventionsprojekte haben bei beneVolens seit langem Tradition! Nach zwei Jahren Pause, konnten wir GenVerde als Projektpartner gewinnen. Sie sind das weibliche Pendant zu GenRosso, mit denen beneVolens die letzten Projekte durchgeführt hat.

Karten für das Konzert am 13. September in der Sporthalle der Geschwister-Scholl-Gesamtschule (Haferfeldstraße 5) können sie in der Emscherschule Aplerbeck oder bei der Kommende Dortmund erhalten.

 

 

 

Einladung zur Referentenfortbilung 2017

Am Freitag, 1. September, findet die nächste Referentenfortbildung statt. Von 10 bis 17 Uhr wird thematisch und konzeptionell an der inhaltlichen Ausrichtung der Stiftung beneVolens gearbeitet. Dazu sind alle aktuellen Referenten herzlich eingeladen. Anschließend wird zu einem gemeinsamen Abendessen geladen.

Haben sie Interesse,  Referent für die Stiftung beneVolens zu werden? Dann kommen sie auch vorbei! Sie brauchen dafür keine speziellen Voraussetzungen oder Abschlüsse. Alles Notwendige lernen sie in der Fortbildung und in der praktischen Mitarbeit. Schreiben sie einfach eine kurze Mail an stiftung@kommende-dortmund.de.

 

Stolze Jungunternehmer – Entrepreneurshipseminar war voller Erfolg

Zum Schuljahr 2016/2017 wurde zum ersten mal das Entrepreneurshipseminar „Hauptschüler als Unternehmer“ an der Städtischen Hauptschule Kamen durchgeführt. Im Seminar, welches von der Campus Weggemeinschaft und dem Kosmetikhersteller La Mer durchgeführt und von der Kommende-Stiftung beneVolens und der Stiftung Bildung ist Zukunft unterstützt wurde, haben die teilnehmenden Jugendlichen die Grundlagen wirtschaftlichen Handelns und unternehmerischer Prozesse erlernt. Doch statt einer reinen Wissensvermittlung, stand ein erlebnis- und praxisorientiertes Lernen im Mittelpunkt. Die Jugendlichen haben eine Schülerfirma gegründet, eine eigene Unternehmensstruktur und einen Unternehmens- und Produktnamen entwickelt und sich auf Grundlage ihrer eigenen Stärken in verschiedene Abteilungen wie Vertrieb, Marketing und Produktion aufgeteilt. Ziel war die Herstellung und der Verkauf einer Seife (hier lesen sie mehr über das Projekt).

Über 130 Seifen wurden schlussendlich produziert. Während Anfang Februar die Produktion der ersten Seifen beginnen konnte, hat die Marketingabteilung Werbeflyer entworfen und die lokalen Medien kontaktiert. Die Vertriebsabteilung oragnisierte währenddessen einen Stand auf dem Wochenmarkt in Kamen.

Das Projekt war so erfolgreich, weil sich die Jugendlichen entsprechend ihrer Stärken auf die verschiedenen Bereiche aufgeteilt haben. Sie können wirklich stolz auf sich und ihre Leistungen sein. Das Projekt hat schon jetzt in Kamen seine Kreise gezogen (Jana-Maria Keine, Referentin)

Anfang Mai erhielten die jungen Unternehmer überraschende positive Neuigkeiten. Voller stolz durften sie den Preis für den ersten Platz beim IHK-Schulpreis Wirtschaftswissen entgegennehmen. Das Projekt „Hauptschüler als Unternehmer“ wurde als das innovativste und erfolgerichste Projekt dieser Art ausgezeichnet. Und genauso stolz waren sie, als Anfang Juli auch die letzte Seife auf dem Markt verkauft wurde. Die verdiente Belohnung für  den erfolgerichen Abschluss des Projekts erhielten die teilnehmenden Jugendlichen beim anschließenden Dankeschön im Kletterwald und beim gemeinsamen essen.

Im anstehenden Schuljahr wird das Seminar in Kamen fortgeführt. Die kommenden Teilnehmer werden dabei von den aktuellen Erfolgen profitieren. Bestehende Ideen wie das Marketingkonzept oder der Produktname können übernommen und ausgebaut werden. Gleichzeitig wird ein großer Teil der Verkaufserlöse in die Refinanzierung des Projekts investiert.

Zu Beginn des Schuljahres hätte ich niemals gedacht, dass wir wirklich so viele Seifen produzieren und das die Leute auf dem Markt die auch kaufen. (Projektteilnehmer)

Seife, Gesang und spannende Seminare – Ausblick auf das kommende Schuljahr

Die Kommende Stiftung beneVolens wünscht allen Schülerinnen und Schülern schöne und erholsame Sommerferien. Wir bedanken uns für die motivierte Mitarbeit in den Projekten und Seminaren. Dort durften wir in den vergangenen Monaten viele tolle Momente und Erlebnisse erfahren. Das gestärkte Selbstbewusstsein beim Vortragen der Abschlusspräsentation, die stolzen Gesichter bei der Diplomverleihung oder die strahlenden Augen bei der Verleihung des IHK-Schulpreises sind Lohn und Motivation zugleich, um voller Zuversicht weiterzuarbeiten. Doch auch Momente der Gemeinschaft und Wertschätzung, wie zuletzt bei unserem Großprojekt „Gemeinsam für Dortmund“ mit mehreren hundert Jugendlichen stimmen uns hoffnungsvoll, dass unsere Zielgruppe der sozial- und bildungs- benachteiligten Jugendlichen ihren Lebensweg meistern werden.

Die Sommerferien sind somit auch für die Stiftung beneVolens eine Zeit der Reflexion, aber auch der Vorbereitung. Unser Blick richtet sich voller Vorfreude auf das kommende Schuljahr 2017/2018.
Die Stiftung beneVolens setzt ihre Kooperation mit der Katholischen Hauptschule Husen, der Gesamtschule Scharnhorst, der Emscherschule Aplerbeck, der Städtischen Hauptschule Kamen und der Heinrich-Böll Gesamtschule fort. An den ersten vier Schulen stehen zu Beginn des Schuljahres, auch mit Blick auf die bevorstehenden Bundestagswahlen, Politikseminare an. In Kamen wird gleichzeitig das im vergangenen Schuljahr zum ersten Mal erfolgreich durchgeführte Entrepreneurship-Seminar „Hauptschüler als Unternehmer“ zur Produktion einer Seife fortgeführt. Zugleich startet ein neues wöchentlich stattfindendes Soziales Seminar an der Hauptschule Kamen. Ebenso werden die Sozialen Seminare in Husen, Scharnhorst und Aplerbeck fortgesetzt.

Ein vorzeitiger Höhepunkt des Jahres steht vom 11.-14. September an der Emscherschule Aplerbeck auf dem Programm: nach zwei Jahren Pause führen wir wieder ein „Stark ohne Gewalt“-Projekt durch. Eine Woche wird die Schule Kopf stehen, wenn die Jugendlichen der Jahrgangsstufen 8 bis 10 gemeinsam mit der internationalen Music-Performance Group GenVerde ein Musical einstudieren und aufführen.

Gleichzeitig arbeiten wir ständig daran, unsere Seminare und Projekte zu verbessern, neue inhaltliche Akzente zu setzen und unser Engagement zu erweitern und auszubauen. Zur Zeit vereinheitlichen wir unsere thematischen Module, um in Zukunft zielgerichteter und professioneller Arbeitern zu können. Ebenso steht bald die nächste Referentenschulung auf dem Programm, bei der zum ersten Mal alle Referenten gemeinsam neue Konzepte und Ideen für die Stiftungsarbeit entwickeln werden.

Diplomübergabe 2017

Der feierliche Abschluss des Schuljahres findet für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Sozialen Seminars, des Entrepreneurshipseminars und der weiteren beneVolens Projekte stets in der Kommende Dortmund statt. Innerhalb eines Jahres haben die Schülerinnen und Schüler der Emscherschule Aplerbeck, der Katholischen Hauptschule Husen, der Gesamtschule Scharnhorst und der Städtischen Hauptschule Kamen verschieneste Aspekte aus den Bereichen Wirtschaft, Politik, Religion, Globalisierung und Gesellschaft kennengelernt – und das beneVolens typisch auf ganz anderen Wegen als in der Schule. Doch viel mehr haben sie bemerkt, dass sie selbst Erfolg im Leben haben können und etwas Wert sind.

Zum Abschluss des Schuljahres und der Projekte wurden den jungen Erwachsenen ihre Diplome und Zeugnisse überreicht. Dabei stellten die einzelnen Schulen ihre jeweiligen Projekte und Ergebnisse des Schuljahres vor.

Das mittlerweile traditionelle Nachmittagsprogramm mit verschiedenen Workshops musste dieses Jahr auf Grund von Umbaumaßnahmen in der Kommende Dortmund leider ausfallen.

Entrepreneurshipseminar gewinnt IHK-Schulpreis

„Unfassbar, wir haben wirklich gewonnen!“, ruft Ann-Kathrin ihren Klassenkameraden entgegen. Mit ungläubigem Staunen und voller Stolz nahm die Klasse 9c der Städischen Hauptschule Kamen Mitte Juni den IHK-Schulpreis Wirtschaftswissen  und eine Siegesprämie von 3000 Euro vor den rund 100 Gästen im Großen Saal der Industrie- und Handelskammer entgegen.

Das Projekt „Hauptschüler als Unternehmer“ konnte im Schuljahr 2016/2017 zum ersten mal stattfinden. Entwickelt und durchgeführt wurde es von  Mitgliedern der Campus Weggemeinschaft, in Kooperation mit dem Kosmetikunternehmen La mer Cosmetics AG. Die Stiftung beneVolens, sowie die Stiftung „Bildung ist Zukunft“ haben das Projekt unterstützt. Kern des Konzepts ist eine Schülerfirma, die selbst Seife herstellt und verkauft.

„Das besondere an unserem Projekt ist, dass wir zunächst überlegt haben, welche Stärken wir jeweils in einem Unternehmen einbringen können. Dann haben wir geschaut, wie ein Unternehmen aufgebaut ist. Jetzt arbeiten einige von uns in der Produktion, andere im Marketing, im Vertrieb oder der Buchhaltung.“ – erklärte Nadja die Besonderheit des Projektes. Es erweitert bisherige Ansätze von Schülerfirmen und bereitet die Jugendlichen im Übergang von Schule und Beruf auf die Arbeitswelt vor. Zugleich fördert es die Persönlichkeitsentwicklung, das Sozialverhalten der Jugendlichen sowie Kompetenzen, die auf dem Arbeitsmarkt erforderlich sind. Dieses Konzept überzeugte die Jury.

Dabei haben die jungen Unternehmer an alles gedacht, was zu einem richtigen Unternehmen dazugehört: in den letzten Wochen wurden  Flyer erstellt, Etiketten designt und ein Werbeclip gedreht, während die Produktion zeitgleich schon lief. Auf dem Markt in Kamen soll die Seife verkauft werden. Zum Abschluss steht ein gemeinsamer Ausflug auf dem Programm. „Ein Firmenausflug quasi, den wir uns jetzt schließlich noch mehr verdient haben“ – erklärte Andreas und hatte damit die Lacher des Publikums auf seiner Seite.

Im nächsten Schuljahr wird das Projekt an der Städtischen Hauptschule Kamen weitergeführt.

 

Zeichen der Hoffnung

Hunderte Jugendliche aus verschiedenen Dortmunder Schulen kamen Ende Mai im Dortmunder Rathaus zusammen, um gemeinsam ein Zeichen der Hoffnung für die Zukunft Dortmunds zu setzen. Bürgermeisterin Birgit Jörder empfing die Jugendlichen, die sich zuvor mit ihren persönlichen Lebenswegen und Schlüsselmomenten ihres Lebens auseinandergesetzt hatten – und dies in der Form verschiedener Puzzleteile bildlich darstellten (hier gehts zum ganzen Artikel). Begleitet und durchgeführt wurde das Großprojekt vom Sozialinstitut Kommende Dortmund und deren Stiftung beneVolens.

Als Erinnerung an den Tag, aber vielmehr als Zeichen für die Zukunft Dortmunds hat jetzt der Vorstandsvorsitzende der Stiftung beneVolens, Erich Fritz, Bürgermeistern Jörder im Rathaus ein Bild der Puzzleteile überreicht. Die Vielseitigkeit der Pläne und Ideen, die die Jugend von Dortmund heute hat, spiegelt die Vielfalt der Stadt wieder.

 

Hunderte Jugendliche begeistern Bürgermeisterin

Großprojekt von beneVolens mit internationalem Flair

„Gemeinsam für Dortmund – Wir gestalten Zukunft“. Unter diesem Motto fand am 31. Mai eine Großveranstaltung der Kommende Dortmund und der Stiftung beneVolens statt. Über 200 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus vier Dortmunder Haupt- und Gesamtschulen kamen in der Dortmunder Innenstadt und im Rathaus zusammen.

Ziel des Projekttages war es, den Jugendlichen Anerkennung und Wertschätzung entgegenzubringen und sie in ihrer Persönlichkeitsentwicklung und gesellschaftlichen Integration zu fördern. Die Stiftung beneVolens engagiert sich besonders für sozial benachteiligte Jugendliche ein, denen diese Wertschätzung oft fehlt. Vormittags stand eine Auseinandersetzung mit Fragen zum persönlichen Lebensweg und den eigenen Schlüsselmomenten im Leben auf dem Programm.  Für viele war es dabei eine große Herausforderung, über sich selbst und die eigenen Stärken und Schwächen nachzudenken. Daneben war der Vormittag geprägt vom Austausch mit der internationalen Musikgruppe GenRosso und Mitgliedern der Fazenda da Esperanca, einem internationalen Projekt, das Jugendlichen und Erwachsenen mit Abhängigkeiten aller Art Hilfe für ein neues Leben bietet. Dadurch  bekam der ganze Tag einen speziellen internationalen Flair – die meisten Fazenderos kamen aus Lateinamerika oder Südostasien und einige Mitglieder von GenRosso aus Italien. Besonders die berührenden Geschichten der ehemaligen Drogenabhängigen, die durch ihren eigenen Willen, aber auch durch das besondere Gemeinschaftsgefühl der Fazenda den Weg zurück in ein normales Leben gefunden haben, hat viele Jugendliche bewegt.

Die von den Schülerinnen und Schülern thematisierten zentralen Momente des Lebens wurden in einem persönlichen „Lebensbild“ auf einem Puzzlestück künstlerisch umgesetzt und anschließend  mit den Lebensbildern der Klassenkameraden zusammengesetzt. So entstand ein ausdrucksstarkes Symbol für das gemeinsame Ziel, Integration und Gemeinschaft zu fördern und dadurch gemeinsam die Stadt Dortmund in eine offene und erfolgreiche Zukunft zu führen

Bei der gemeinsamen Abschlussveranstaltung im Dortmunder Rathaus wurden der Bürgermeisterin, Birgit Jörder, die gemeinsamen Lebensbilder präsentiert, indem die Puzzlestücke der vier Schulen zusammengesetz wurden und so ein großes und einheitliches Bild ergaben (mehr dazu erfahren sie hier). Die bunten, einfallsreichen und  einzigartigen  Puzzleteile prägen das Bild und stehen  stellvertretend für die Vielseitigkeit der Stadt Dortmund.

Vor dem Rathaus wurde aus den vier Schulen dann eine große Gemeinschaft, die zusammen mit GenRosso und den Fazendero feierte und ein Zeichen für die Einheit Dortmund setzte. Zwei zuvor einstudierte Tänze wurden auf dem Friedensplatz aufgeführt und begeisterten die umstehenden Passanten. Selbst jene Jugendliche, die zuvor wenig Motivation für einen gemeinsamen Tanzauftritt zeigten, wurden von der euphorischen Atmosphäre ergriffen und probierten nun doch mitzutanzen.

Der Projekttag wurde von der Kommende Dortmund und ihrer Stiftung beneVolens zusammen mit ihren internationalen Kooperationspartnern, der Fazenda da Esperança und der Internationalen Performance Group GenRosso, durchgeführt. Die teilnehmenden Schülerinnen und Schüler kamen von der Emscherschule Aplerbeck, der Katholische Hauptschule Husen, der Heinrich-Böll-Gesamtschule und der Gesamtschule Dortmund-Scharnhorst.

Gemeinsam für ein friedliches Europa!

Unter dem Motto „Gemeinsam die Zukunft gestalten  – Armut in Europa“ fand vom 29. Mai bis 02. Juni ein deutsch – polnischer Schüleraustausch mit 40 Jugendlichen in Dortmund statt. Zu Beginn der Woche wurden diese im Dortmunder Rathaus von Kurt Eichler, Leiter der Kulturbetriebe in Dortmund, empfangen.

Das Thema Armut in Europa war dabei ganz bewusst gewählt. Die  Teilnehmerinnen und Teilnehmer der beiden Nachbarländer sollten sich mit ihrer gemeinsamen Zukunft in Europa auseinandersetzen und eigene Ideen und Lösungen entwickeln, wie sie sich gemeinsam für ein friedliches und solidarisches Leben in Europa einsetzen können. Gleichzeitig sand das knüpfen von Freundschaften an oberster Stelle.  23 Jugendliche aus Zabrze und 17 Schülerinnen und Schüler der Hauptschule  Husen, die auch am Sozialen Seminar von beneVolens teilnahmen, erhielten die Chance, sich näher kennenzulernen und konnten frei von ihrer Nationalität Vorurteile abbauen. Während sich die Politiker und Lenker beider Länder vermehrt in Streitkeiten verrennen und die Spannungen wachsen, sind gerade diese Freundschaften wichtig, um den Frieden und die gemeinsame Idee und Vision Europas aufrecht zu erhalten.

Schon zum sechsten Mal lud die Kommende Dortmund und die Stiftung beneVolens zum Schüleraustausch ein, welcher vom Deutsch-Polnischen Jugendwerk (DPJW) gefördert wird. Im Laufe dieser Woche staden Besuche bei sozialen Einrichtungen wie dem „Gasthaus statt Bank“, Gespräche mit jungen geflüchteten Männern sowie erlebnisorientierte Seminareinheiten auf dem Programm. Die Jugendlichen sollten  Einrichtungen und Initiativen kennenlernen, die sich um sozial benachteiligte Menschen kümmern, wodurch deren Vorurteile gegenüber Arbeitslosen und in Armut lebenden Menschen abgebaut und das zivilgesellschaftliche Engagement der Jugendlichen gefördert wurde! Die gemeinsamen Begegnungen halfen dabei, Ressentiments gegenüber den europäischen Nachbarn abzubauen sowie den Blick über den eigenen Horizont und die eigenen Grenzen hinaus zu wagen.

Im Herbst steht dann wieder der Besuch deutscher Schülerinnen und Schüler in Polen an, um weiterhin gemeinsam die Zukunft zu gestalten.

Stiftung erweitert Online-Präsenz

Eigener Kanal auf Social Media Plattform Instagram

Die Stiftung beneVolens hat ihre Online-Präsenz erweitert und besitzt nun einen eigenen Instagram Kanal. Die speziell für das Smartphone entwickelte App ist besonders bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen geliebt – also genau bei der Gruppe, die an unseren Seminaren und Projekten teilnimmt. Unter dem Namen beneVolens_Jugendstiftung werden dort ab sofort interessante Eindrücke, Impressionen und Neuigkeiten aus der Arbeit von beneVolens zu sehen sein.

Die Jugendlichen werden teilweise selbst in den Seminaren überlegen, was hochgeladen werden soll. Sie lernen dadurch, über das im Seminar Erlernte nachzudenken und die Ergebnisse bündig zusammenzufassen. Unser Instagram Kanal soll sich vermehrt an die Teilnehmer der Seminare und Projekte richten, die Jugendlichen posten für ihre gleichaltrigen Kollegen, doch auch für alle anderen Interessierten stellt der Kanal eine Bereicherung dar.

Sie können auch ohne Anmeldung bei Instagram durch die Bilder stöbern.

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