Ausbildungspatenschaften

Gemeinsam zur Ausbildung

Zehn Jahre Schule – und dann? Viele junge Erwachsene sind verunsichert, wenn sie an ihre Zukunft denken und wissen nicht, welches Berufsfeld am besten zu ihnen passt. Auch die Vielzahl von Flyern und Informationsmöglichkeiten hilft nicht weiter.

Das Projekt Ausbildungspatenschaften der Stiftung beneVolens geht daher einen anderen Weg. Den Jugendlichen wird ein Ausbildungspate zur Seite gestellt, welcher über langjährige Erfahrung auf dem Arbeitsmarkt verfügt. Ausbildungspate und Jugendlicher überlegen gemeinsam, welcher Weg für die Zukunft der Richtige sein könnte. Außerdem unterstützen die Paten beim Schreiben von Bewerbungen oder üben mit den jungen Erwachsenen Bewerbungsgespräche.

Praxiserfahrung am Wichtigsten

Zum Projekt gehören außerdem zwei Praktia – ein dreiwöchiges Blockpraktikum und ein mehrmonatiges Langzeitpraktikum, bei dem die Jugendlichen an einem Tag in der Woche verschiedene Bereiche eines Unternehmens kennenlernt. Optimalerweise mündet das Praktikum in eine Ausbildung. Ergänzend bietet beneVolens Projekttage an, bei denen wichtige Schlüssemkompetenzen geschult werden.

Das Projekt Ausbildungspatenschaften ermöglicht, was vielen Jugendlichen verwehrt bleibt: Die Chance, sich zu beweisen.

Hier erfahren sie mehr über das Projekt Ausbildungspatenschaften.