Zukunft gestalten – Quo Vadis beneVolens?

Zukunft gestalten – Quo Vadis beneVolens?

Klausurtagung – Weichen stellen für die Zukunft

Die Kommende-Stiftung beneVolens feiert in diesem Jahr ihren achten Geburtstag. Das Soziale Seminar kann gleichzeitig auf eine über 40-jährige Erfahrung im Bereich der Jugendbildung zurückblicken. Um die inhaltliche und konzeptionelle Arbeit der Stiftung auf die Zukunft auszurichten, trafen sich die hauptamtlichen Mitarbeiter der Stiftung und die Referenten der Sozialen Seminare Mitte Januar zu einer Klausurtagung in der Kommende Dortmund.

Nach einer Bestandsaufnahme der aktuellen Strukturen und Projekte lautete das Motto: Quo Vadis beneVolens? – Wie und wohin soll sich beneVolens entwickeln? Stetiges Wachstum bei inhaltlicher Vertiefung hieß die Antwort!

IMG_7634Ziel soll es entsprechend sein, das Soziale Seminar an weiteren Haupt- und Gesamtschulen einzuführen. Dafür sind eine entsprechende Kontaktaufnahme zu möglichen Schulen und eine Erweiterung des Referentenstammes nötig. Dies soll durch erweiterte Werbemaßnahmen in der örtlichen Studierendengemeinschaft und an verschiedenen Fakultäten möglich gemacht werden. Regelmäßige Referentenfortbildungen vermitteln dann in einem nächsten Schritt das methodische Wissen für neue Referenten und geben eine thematische Vertiefung für die Anderen.

Die inhaltliche Weiter- und thematische Neuentwicklung von Modulen soll verstärkt an aktuellen und für die Jugendlichen relevanten Themen ausgerichtet werden. Erste Ideen zu Einheiten zu den Themen  „Krieg und Frieden“,  „ Das Jahr der Wahlen“ oder im Bereich der ökonomischen, ökologischen oder kulturellen Bildung wurden gesammelt und werden in den nächsten Wochen ausgearbeitet.

Um die Projekte zu vereinheitlichen und den neuen Referentinnen und Referenten den Einstieg zu erleichtern , werden die Seminareinheiten grundlegend strukturiert und modularisiert. Auf dieser Basis soll im Laufe des Jahres ein Handbuch entwickelt und erstellt werden. Neben einer verbesserten Übersicht und Anleitung für die Seminarleitung wäre es damit in Zukunft leichter möglich, dass Schulen sich einzelne Module in Form einer Projektwoche buchen können. Somit könnte die Stiftung noch besser auf die Bedürfnisse und Wünsche der Schulen eingehen.

Während die Seminare und Projekte im aktuellen Schuljahr weiterlaufen, gilt es stets die Zukunft im Blick zu behalten und neue innovative Ideen auf den Weg zu bringen. Durch die Klausurtagung hat die Stiftung beneVolens einen weiteren Schritt getan, um die erfolgreiche Jugendarbeit der letzten Jahre nicht nur fortzusetzen, sondern auch zukunftsweisend weiterzuentwickeln. Alles getreu dem Motto: Jugend fördern. Zukunft gestalten.