Author Archives: Joel Hunold

Wirtschaftsethik-AG besichtigt regionalen Online-Händler

Tags : 

Mitte Juni haben die Teilnehmer der AG „Wirtschaft FAIRstehen“ exklusive Einblicke in die Unternehmenskonzepte und Marketingstrategien eines besonderes regionalen Betriebs zu erhalten. Sie waren zu Gast beim Hofladen-Sauerland in Meschede. Die AG findet im Zuge des beneVolens-Projekts „Wirtschaftsethik an Schulen“ am Mariengymnsium in Arnsberg statt.

Gründer und Geschäftsführer Christian Schulte erzählte bei Kuchen und Limo aus dem eigenen Hofladen von seiner Geschäftsgründung. Wer gute, regionale Produkte kaufen möchte, hätte in der Vergangenheit von Erzeuger zu Erzeuger fahren müssen. Heute könne der Kunde die Produkte online im Hofladen-Sauerland oder in einem der zwei Geschäfte bekommen.

12 Mitarbeiter

Zunächst noch in nebenberuflicher Selbstständigkeit entwickelte Christian Schulte einen Online-Handel mit regionalen Produkten und lieferte die Ware mit dem eigenen Auto aus. Mittlerweile besteht das Team vom Hofladen-Sauerland aus 12 Mitarbeitern. Die Schüler waren begeistert wie schnell eine Idee innerhalb von vier Jahren zu einem erfolgreichen Unternehmen werden kann.

Christian Schulte (blaues Hemd) erläutert den Jugendlichen im Projekt „Wirtschaft FAIRstehen“ ds Konzept seines Unternehmens. Foto: beneVolens

Das Hofladen-Sauerland Team hat es sich von Beginn an zum Ziel gesetzt, den Vertrieb regionaler Produkte zu fördern und damit auch die Umwelt zu schonen. Der Geschäftsführer veranschaulichte den Schülern, dass Nachhaltigkeit und ökonomisches Wirtschaften oft miteinander einhergehen. Die Verwendung von möglichst wenig Verpackung spart Kosten und ist außerdem gut für die Umwelt.

Die Idee des Hofladen-Sauerland: Regionale Lebensmittel in die Region und ganz Deutschland schicken. Foto: Screenshot Homepage

Schulte berichtete von seinen Erfahrungen als Selbständiger und erklärte der AG, die Vor- und Nachteile der unterschiedlichen Rechtsformen bei einer Firmengründungen. Des weiteren veranschaulichte er an seiner eigenen Werbestrategie, wie man mit Hilfe von Facebook und Google gezielt Kundenkreise ansprechen und die Online-Medien für effiziente Werbung nutzen kann.

Ideen der AG liegen voll im Trend

Neben den zahlreichen Informationen zur Unternehmensgründung und Entwicklung von Marketingstrategien hatten die Teilnehmer der AG „Wirtschaft FAIRstehen“ die Möglichkeit ihre eigene Geschäftsidee, die sie in dem letzten halben Jahr entwickelt haben, vorzustellen, bewerten zu lassen und sich Tipps zu holen.

Der Hofladen Sauerland besteht aus zwei stationären Läden sowie einem breit aufgestellten Online-Shop. Foto: beneVolens.

Die Idee der Kochbox „Sauerläcker Box. Kochen ohne Spirenskes“ mit regionalen Produkten für Familien sei super, sagte der Hofladen-Besitzer. Er selbst merke, wie das Interesse von regionalen Produkten bei den Verbrauchern wachse und die Idee von Kochboxen liege voll im Trend. Er gab den Schülern verschiedene Verkaufsstrategien, wie mit dem „Preis pro Portion“ werben, auf den Weg und sprach ihnen Mut zu, nicht zu schnell aufzugeben, denn man sei nie fertig mit der Entwicklung einer Geschäftsidee.

Diplomverleihung 2019

Die Sommerferien in Nordrhein-Westfalen rücken unweigerlich näher. Und damit enden auch die Seminare und Projekte der Stiftung beneVolens in diesem Schuljahr. Doch bevor die Jugendlichen in ihre wohlverdienten Ferien gehen oder ihren Schulabschluss feiern, kommen sie jedes Jahr in der Kommende Dortmund zusammen, um die Diplomverleihung zu feiern.

So auch in diesem Jahr. Bei einer feierlichen Veranstaltung Mitte Juni wurden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der fünf Sozialen Seminare sowie des Entrepreneurship-Projekts „Hauptschüler als Unternehmer“ gewürdigt. Zum Abschluss erhielten die rund 110 Jugendlichen Diplome und Zertifikate. Sind sind ein Zeichen dafür, was sie im vergangenen Schuljahr erreicht haben.

Mit den Sozialen Seminaren stärken wir benachteiligte Jugendliche in ihrer Persönlichkeit und ermöglichen Ihnen sich als Teil unserer Gesellschaft einzubringen

Robert Kläsener, Referent für politische Bildung Kommende Dortmund

Und sie haben eine Menge erreicht. So haben die Teilnehmer des Sozialen Seminars an der Emscherschule Aplerbeck, der Katholischen Hauptschule Husen, der Gesamtschule Scharnhorst, der Peter-Weiss-Gesamtschule Unna und der Städtischen Hauptschule Kamen jede Woche freiwillig zwei Schulstunden lang an dem Seminar teilgenommen. Dort haben sie Themen wie Migration und Flucht, Ökologie und Nachhaltigkeit behandelt oder die Bedeutung von Arbeit und Arbeitslosigkeit erarbeitet. Gemeinsam sind sie der Frage nachgegangen, wie die Menschen besser miteinander und in der Gesellschaft umgehen können. Und sie haben sich gefragt, warum Grundwerte wie Gemeinwohl, Solidarität und Gerechtigkeit so wichtig für das Zusammenleben sind.

Persönlichkeit der Jugendlichen stärken

Gleichzeitig haben die Jugendlichen des Entrepreneurship-Seminars „Hauptschüler als Unternehmer“ der Städischen Hauptschule Kamen eine Schülerfirma gegründet. Ziel war es, in Kooperation mit der Campus Weggemeinschaft und dem Kometikhersteller La Mer, eine Seife herzustellen. Gleichzeitig haben sie Marketingkonzepte entworfen und Vertriebswege entwickelt. Realitäts- und praxisnah haben sie sich nach ihren persönlichen Stärken und Eigenschaften eingeteilt und sich bestmöglichst weiterentwickelt.

Dementsprechend bewegt waren die Jugendlichen auch, als sie ihre Diplome und Zertifikate entgegennahmen. „Mit den Sozialen Seminaren stärken wir benachteiligte Jugendliche in ihrer Persönlichkeit und ermöglichen Ihnen sich als Teil unserer Gesellschaft einzubringen“, kommentiert Robert Kläsener, Referent für politische Bildung der Kommende Dortmund, die Diplomverleihung. So fasst auch Erich Fritz, Vorstandsvorsitzender der Stiftung, deren Ziele vor den versammelten jungen Erwachsenen und deren Eltern zusammen: „Jugendliche in ihrer Persönlichkeit zu stärken, ihnen wertschätzend zu begegnen und neue Lebensperspektiven zu eröffnen, ist der Leitgedanke unserer Bildungsprojekte“.

Das Grundgesetz im Mittelpunkt

Das Grundgesetz wird 70 – und war auch schon zentrales Thema eines beneVolens-Projekts

Wir leben in Deutschland in einer Demokratie, welche vom Grundgesetz geschützt wird. Aber was bedeutet das eigentlich genau? Was für Werte gelten in unserer Gesellschaft, was hält sie zusammen? Welche Rechte und Pflichten gibt es?

Genau mit solchen Fragen haben sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Projekts „Empowered by Democracy“ Ende 2018 beschäftigt. Und das Besondere an dem Projekt: Nicht nur stand das heutige Geburtstagskind Grundgesetz im Mittelpunkt. Sondern vielmehr haben daran Jugendliche einer Dortmunder Hauptschule gemeinsam mit jungen Geflüchteten teilgenommen.

Im Zentrum standen erlebnispädagogische Planspiele, die sich um die Werte eines demokratischen Zusammenlebens drehten. Dabei nahmen die Jugendlichen beispielsweise verschiedene Rollen ein und mussten sich damit auseinandersetzten, dass es in einer Gesellschaft verschiedene Voraussetzungen für Erfolg gibt. Zentral war daher die Frage, wie man mit solchen Differenzen umgehen sollte.

Das Projekt, welches durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördert wurde, bot zudem einen Raum für Diskussionen, welche Werte, Haltungen und Lebensarten in einer Demokratie angemessen sind.


Eines der beidem Empowered by Democracy-Seminare wurde von einem Kamerateam begleitet. Hier finden Sie den YouTube-Clip:

Sonderverkauf schwarze Seife

+++ Rabatte und Sonderverkauf +++

Seifen-Sonderedition steht zum Verkauf

Neue Flyer, Plakate und Rabattcoupons und ein Sonderverkauf: Die Marketing-Abteilung der „Black Rose Company“, der Schülerfirma unseres Entrepreneurship-Seminars, hat im Moment ziemlich viel zu tun.

Die Jugendlichen haben sich gemeinsam überlegt, wie sie ihr Produkt, eine Handseife, am besten bewerben und verkaufen können. Doch da in diesem Schuljahr schon der dritte Jahrgang die Seife herstellt und veräußert, musste frischer Wind her.

Ergebnis ist eine spezielle schwarze Sonder-Edition der Seife „La Savon du Mer“. Und diese wird auch nur an einem einzigen Tag als Sonderverkauf verkauft. Und zwar am Dienstag, 04. Juni, auf dem Wochenmarkt in Kamen. Der Verkaufstag soll im Vorfeld durch neu designte Flyer sowie Zeitungswerbung bekannt gemacht werden.

Im Mittelpunkt des „Entrepreneurship-Semiars“ steht eine Schüler-Firma, die im Laufe des Schuljahres ein eigenes Produkt – eine Seife – herstellen und verkaufen. Nachdem die ersten beiden Jahrgänge das Unternehmen „Black Rose Company“ aufgebaut und sich mehrheitlich auf die Produktion und den Vertrieb fokussiert haben, widmet sich der aktuelle Jahrgang zusätzlich dem Thema Marketing. Dafür hat die Redaktionsabteilung der Schülerfirma einen eigenen Blog erstellt, auf dem sie über die aktuellen Entwicklungen innerhalb des Seminars berichten. Die wichtigsten Inhalte des Blogs gibt es aber auch hier:

Beitragsbild

Blogeintrag Entrepreneurship-Seminar 4

Zusammenfassung Vierter bis sechster Blogbeitrag

Heute berichten wir über den Schnitt des Werbeclips und weitere Ideen.

Zuerst redeten wir darüber, wie wir den Werbedreh fanden. Danach wurde uns gezeigt, wie der Werbeclip bearbeitet und geschnitten wird.
Der professionelle Grafikdesigner zeigte uns ein kostenloses Schnitt Programm womit er dem Werbeclip geschnitten hat.

Zudem denken wir darüber nach, eine Limited Edition der Seife heraus zu
bringen. Neue Farbe, neues Cover. Alles soll neu gemacht werden. Auch wurde darüber nachgedacht, einen neuen Flyer für unsere Seife zu erstellen. Daher arbeiten wir alle gemeinsam an den Ideen für den Flyer.

Wir wollen außerdem einen Brief an verschiedene Radiostationen schreiben und versuchen, dass Radiosender Werbung für unsere Seife und unsere Arbeit macht. Auch ist geplant, einen eigenen Instagram-Account einzurichten. Und wir arbeiten gerade an den ersten Posts.

Mehr davon berichten wir in den nächsten Tagen.

Das Redaktionsteam der Black Rose Company.


Im Mittelpunkt des „Entrepreneurship-Semiars“ steht eine Schüler-Firma, die im Laufe des Schuljahres ein eigenes Produkt – eine Seife – herstellen und verkaufen. Nachdem die ersten beiden Jahrgänge das Unternehmen „Black Rose Company“ aufgebaut und sich mehrheitlich auf die Produktion und den Vertrieb fokussiert haben, widmet sich der aktuelle Jahrgang zusätzlich dem Thema Marketing. Dafür hat die Redaktionsabteilung der Schülerfirma einen eigenen Blog erstellt, auf dem sie über die aktuellen Entwicklungen innerhalb des Seminars berichten. Und die wichtigsten Inhalte des Blogs gibt es aber auch hier:

Die große Reflexion

Tags : 

Am 5. März fand ein Projekttag zur Auswertung des Betriebspraktikums mit den Schülerinnen und Schülern der Einführungsphase des Mariengymasiums in Arnsberg statt. Als Teil des Projekts „Wirtschaftsethik an Schulen“ hatten die Jugendlichen die Möglichkeit, sich mit den Erfahrungen eines zweiwöchigen Berufspraktikum auseinanderzusetzen. Einen Vormittag lang reflektierten sie in den Räumen der IHK Arnsberg in Kleingruppen intensiv die Eindrücke und Erfahrungen des Betriebspraktikums. Die Reflexion stief auf positive Eindrücke.

Dabei mussten individuelle Erwartungen und Fähigkeiten mit den Anforderungen der im Betriebspraktikum erkundeten Berufe in Bezug gesetzt werden. Hier hatten die jungen Erwachsenen die Möglichkeit, mit ihren Mitschülerinnen und Mitschülern in einen Austausch über ihre Erfahrungen zu kommen und somit auch Alternativen zu ihren bisherigen Erfahrungen und Interessen kennenzulernen.

Die Veranstaltung fand bereits zum zweiten Mal statt und soll die Jugendlichen in ihrer Berufs- und Studienwahl unterstützen. Und als Teil des Projekts Wirtschaftsethik an Schulen ist der Projekttag ein Stück vieler Puzzleteile, welche den kritischen und selbstreflektierenden Fokus der Jugendlichen stärken soll.

Von Lampen und Moral

AG „Wirtschaft FAIRstehen“ besichtigt die Firma Trilux in Arnsberg-Neheim

2018 hat die Stiftung beneVolens das Projekt Wirtschaftsethik an Schulen gestartet. Ein Teil davon ist die AG „Wirtschaft FAIRstehen“ am Mariengymnasium Arnsberg. Darin erhalten die Jugendlichen einen vertieften Einblick in wirtschaftliche Zusammenhänge. Sie blicken dort nicht nur auf die ökonomischen, sondern auch auf ökologische und soziale Auswirkungen unternehmnerischer Aktivitäten. Im Zuge dessen fand eine Betriebsbesichtigung beim Lichttechnik-Hersteller Trilux in Arnsberg-Neheim statt.

Und zu Beginn gab es eine Führung durch die Produktions- und Lagerhallen, die Ausbildungswerkstatt und die werkseigenen Freizeiteinrichtungen. Dabei wurde sehr anschaulich, dass die bei der Produktion auf einen sinnvollen Umgang mit Ressourcen und ein positives Arbeitsklima für die Angestellten geachtet wird. Im Anschluss standen Vertreter der unterschiedlichen Geschäftsbereiche den Teilnehmern der AG Rede und Antwort. Es ging unter anderem um Fragen, wie Trilux mit seinen Angestellten umgeht. Oder wie sie neue Produkte und Ideen umsetzen. Oder wie im Unternehmen kalkuliert wird. Dabei wurde ein sehr guter Einblick in die Abläufe eines weltweit tätigen Unternehmens gewonnen.

Wirtschaftsethik im Religionsunterricht

Das Projekt „Wirtschaftsethik“ kommt in den Fächern des Mariengymnasiums an

Im vergangenen Jahr hat die Stiftung beneVolens das Projekt Wirtschaftsethik an Schulen gestartet. Ziel ist es, ein jahrgangs- und fächerübergreifendes Curriculum zu entwickeln, sodass wirtschaftsethische Aspekte während der gesamten Schullaufbahn immer wieder in den Vordergrund treten.

Nun ist das Projekt im Religionsunterricht der Partnerschule Mariengymnasium Arnsberg angekommen. Jugendliche der Jahrgangsstufe EF haben an einem Projekttag ihre Kompetenzen in der moralischen Urteilsbildung erweitern können. Sie lernten am Beispiel des Folter-Dilemmas mögliche Handlungsoptionen und deren Folgen argumentativ gegeneinander abzuwägen. Anschließend prüften sie in einer anregenden Diskussion den Wirkungsgrad ihrer Entscheidungen.

Moralische Urteilsbildung anhang der Frage der Folter. Foto: beneVolens

Die Schülerinnen und Schüler der Jahrgangstufe 9 beschäftigten sich im mit dem Thema „Neue Armut in Deutschland“. Anhand eines Rollenspiels versetzten sich die Schülerinnen und Schüler in die Lage unterschiedlicher Gruppen der Gesellschaft (Alleinerziehende Mutter, Hartz4-Empfänger, Arzt, Sohn eines Fabrikarbeiters, etc.). Bei dem Rollenspiel ging es um die Auseinandersetzung mit der ungleichen Verteilung gesellschaftlicher Ressourcen und die Reflexion eigener Vorurteile. Anschließend erarbeitete die Klasse anhand von Beispielen (Mindestlohn und Hartz-IV) den Einfluss der katholischen Soziallehre in die Sozialpolitik der Bundesrepublik Deutschland. 

Blogeintrag Entrepreneurship-Seminar 3

Im Mittelpunkt des „Entrepreneurship-Semiars“ steht eine Schüler-Firma, die im Laufe des Schuljahres ein eigenes Produkt – eine Seife – herstellen und verkaufen. Nachdem die ersten beiden Jahrgänge das Unternehmen „Black Rose Company“ aufgebaut und sich mehrheitlich auf die Produktion und den Vertrieb fokussiert haben, widmet sich der aktuelle Jahrgang zusätzlich dem Thema Marketing.

Dafür hat die Redaktionsabteilung der Schülerfirma einen eigenen Blog erstellt, auf dem sie über die aktuellen Entwicklungen innerhalb des Seminars berichten.

Hier ist deren zweiter Beitrag: Weitere werden in den nächsten Wochen Folgen und auch auf der benevolens-Homepage veröffentlicht.


Das ist unser dritter Blog-Beitrag

Heute sind wir zu Besuch in der Kommende Dortmund. In Zusammenarbeit mit den Referenten und dem professionellen Grafikdesigner drehen wir heute unsere eigenen Werbeclips. Im Moment wird alles vorbereitet und aufgebaut, alle Schüler werden aufgeteilt in Technik oder Szenenbildner.

„Es ist eine Abwechslung und eine sehr coole Idee, ich finde es spannend, da man so etwas nicht jeden Tag erleben darf Schüler der HS Kamen

Wir, das Redaktionsteam, gehen durch alle Bereiche, machen Bilder und sammeln Ideen für einen Werbeslogan. Heute werden die Werbeclips abgedreht und komplett fertiggestellt. Wir haben einige Schüler gefragt wie sie den Dreh finden…

„Ich finde es ist eine tolle Idee, man kann viele neue Dinge lernen und es macht einfach Spaß und es ist wirklich sehr lustig.“ SSchüler der HS Kamen

Das Redaktionsteam der Black Rose Company.

Blogeintrag Entrepreneurship-Seminar 2

Im Mittelpunkt des „Entrepreneurship-Semiars“ steht eine Schüler-Firma, die im Laufe des Schuljahres ein eigenes Produkt – eine Seife – herstellen und verkaufen. Nachdem die ersten beiden Jahrgänge das Unternehmen „Black Rose Company“ aufgebaut und sich mehrheitlich auf die Produktion und den Vertrieb fokussiert haben, widmet sich der aktuelle Jahrgang zusätzlich dem Thema Marketing.

Dafür hat die Redaktionsabteilung der Schülerfirma einen eigenen Blog erstellt, auf dem sie über die aktuellen Entwicklungen innerhalb des Seminars berichten.

Hier ist deren zweiter Beitrag: Weitere werden in den nächsten Wochen Folgen und auch auf der benevolens-Homepage veröffentlicht.


Das ist unser zweiter Blog-Beitrag

Heute berichten wir über die Vorbereitungen für den morgigen Werbeclipdreh und über die Produktion unserer Seife. In zwei Gruppen schreiben wir mithilfe eines professionellen Grafikdesigners zwei unterschiedliche Drehbücher.

In der Produktion unserer Seife werden pro Tag ca. 15-18 Seifen hergestellt. Insgesamt wurden bis jetzt über 100 Seifen hergestellt. In der Produktion hat jeder seinen eigenen Bereich, einer ist für das Mischen zuständig und der andere für das Färben oder für die Inventur. Eine weitere Person ist für die Etiketten zuständig. Jeder hat verschiedene Aufgaben in verschiedenen Bereichen.

Morgen drehen wir den Werbeclip für unsere Seife.

Das Redaktionsteam der Black Rose Company.