Author Archives: Joel Hunold

Fortbildungstag

Kern der Arbeit der Stiftung beneVolens ist und bleibt das Soziale Seminar. Der Inhalt des langjährigen Projekts wird stetig aktualisiert und weiterentwickelt. Anfang April haben sich dafür die Referenten der Sozialen Seminare zu einem Fortbildungstag getroffen

Nach einer kritischen Reflexion der aktuellen Situationen an den verschiedenen Schulen, wurden neue erlebnispädagogische Übungen und Aufwärmspiele ausprobiert. Hauptbestandteil des Tages war das neue Modul Klimawandel. Dazu gab es bereits in den letzten Jahren verschiedene Übungen, zu nun aktualisiert und gebündelt wurden.

Daneben stand besonders der Austausch der Referenten über die jeweiligen Herangehensweisen im Fokus.


Nach dieser konkreten Fortbildung der Referenten der Sozialen Seminare, soll es im Sommer eine weitere zweitägige Referentenschulung geben, zu der auch neue Interessierte herzlich willkommen sind.

Manager der Zukunft

Seifenproduktion von Schülerfirma angelaufen

Vorsichtig lässt die Jugendliche die goldene Flüssigkeit ins Glas fließen, am Ende darf es kein Tropfen und kein Gramm zu viel sein. Neben ihr liegt zur Sicherheit die ausgedruckte Rezeptur; eine ganze Seite voller Angaben über verschiedene Flussigkeiten und Chemikalien. Abschließend ein schneller Blick auf den Zettel, ob an alles gedacht wurde. Ihre Laborkollegen nicken bestätigend und schon wird das Ruhrgerät angeworfen, die Stoppuhr zur genauen Zeitnahme steht bereit. Denn die Flüssigseife, die hier heute produziert wird, muss am Ende die perfekte Konsitenz haben.

Hände desinfizieren, Haare unter der Stoffhaube verstecken, weißer Kittel: Fast scheint es, als wären die Anwesenden wirklich Wissenschaftler. Dabei sind die Jugendlichen Schülerinnen und Schüler der Städtischen Hauptschule Kamen, die am Projekt „Entrepreneurshipseminar“ teilnehmen, welches unter anderem von der Stiftung beneVolens unterstützt und durchgeführt wird.

Runde zwei

Die Seifenproduktion, die vor einigen Wochen angelaufen ist, ist nur ein Teil des Projekts. Denn die Jugendlichen haben eine ganze Schülerfirma gegründet, die Black Rose Company, und arbeiten arbeitsteilig daran, den Erfolg des eigenen Unternehmens zu verbessern. Die aktuellen Nachwuchs-Manager bauen dabei auf den Erfolgen des ersten Jahrgangs auf und entwickeln das Unternehmen gezielt weiter. Während einige also die Seifen herstellen, sitzen andere beisammen und entwickeln eine Marketingstrategie. Dafür soll in kürze ein eigener Werbefilm gedreht werden.

Neben den Praxiseinheiten, die von Experten des Kosmetikherstellers La Mer begleitet werden, erlernen die Jugendlichen allgemein, wie Unternehmen aufgebaut sind und was für den Erfolg wichtig ist. Diese Unternehmertums- und Managementkenntnisse werden in unserer heutigen Zeit immer wichtiger und es nicht unwahrscheinlich, dass einige Teilnehmerinnen und Teilnehmer später selbst ein Unternehmen gründen.


Das Projekt wurde in vergangenen Schuljahr mit dem IHK Schulpreis in der Kategorie Wirtschaftswissen ausgezeichnet. Die Erlöse aus dem Seifenverkauf fließen in das Projekt des nächsten Jahrgangs. Damit das innovative Projekt in Zukunft weiterlaufen kann, ist es allerdings weiterhin auf Spenden angewiesen.

Spenden Sie jetzt!

Fastenimpuls Nr. 3

Wöchenlicher Fastenimpuls Nr. 3

40 Tage! Nach besinnlicher Weihnachtszeit und Karnevalstrubel hat die Fastenzeit begonnen. 40 Tage. Warten auf Ostern. Wöchentlich gibt es innerhalb der nächsten 40 Tage kurze Impulse zu den Themen, mit denen wir als Stiftung, beziehungsweise mit denen sich besonders die Jugendlichen in unseren Projekten und Seminaren auseinandersetzen.

#Fastenimpuls

In den letzten Monaten wurde viel darüber gestritten, was fremd ist und was nicht. Und wie mit dem Fremden umgegangen werden soll. Diese Diskussion wird noch einige Zeit weitergehen.

Jede und jeder von uns ist auf eine gewisse Art aufgewachsen und erzogen worden. In manchen Situationen wird uns warm ums Herz, in anderen fühlen wir uns unwohl. Bei manchen Sachen haben wir einfach ein gutes, vertrautes Gefühl, andere sind uns fremd. Das betrifft auch das Verhalten und Auftreten von Menschen, die anders erzogen wurden als wir oder gar von ganz woanders herkommen.
Manche Menschen in unserer Gesellschaft finden das Fremde und Unvertraute aufregend und spannend. Andere möchten sich davon distanzieren, weil sie sich in einer vertrauten Umgebung wohler fühlen. Denn so unterschiedlich die verschiedenen Gesellschaften und Kulturen sind, so verschieden sind auch die Menschen innerhalb dieser.
Dabei sollten wir aber eins nicht vergessen: Egal wie unterschiedlich wir sind, egal was für Differenzen zwischen uns liegen, jede und jeden von uns verbinden dennoch Gemeinsamkeiten. Diese Gemeinsamkeiten sind manchmal auf den ersten Blick nicht sichtbar. Die Differenzen oft schon. Daher ist es umso wichtiger, mit anderen Menschen zu reden. Mit ihnen ins Gespräch zu kommen und sie kennezulernen. Niemand erwartet, dass man sich mit allen anfreundet.
Im Gespräch mit anderen kommen aber oft unerwartete Aspekte zu Tage. Dabei sollten wir nicht vergessen, dass das für alle Richtungen gilt. Für die uns zunächst unvertrauten Menschen, wie Flüchtlinge oder andere Ausländer. Aber auch für die, die eine andere Einstellung gegenüber diesen Menschen haben als wir.

Auf diesen Gemeinsamkeiten sollte, bei allen Differenzen, jede Art von Diskussion beruhen. Denn schlussendlich baut unser gesellschaftliches Miteinander und der Friede innerhalb und außerhalb unserer Gesellschaft auf den geteilten Werten und Einstellungen auf. Und nicht auf unseren Differenzen.

Fastenimpuls Nr. 2

Wöchentlicher Fastenimpuls Nr.2

40 Tage! Nach besinnlicher Weihnachtszeit und Karnevalstrubel hat die Fastenzeit begonnen. 40 Tage. Warten auf Ostern. Wöchentlich gibt es innerhalb der nächsten 40 Tage kurze Impulse zu den Themen, mit denen wir als Stiftung, beziehungsweise mit denen sich besonders die Jugendlichen in unseren Projekten und Seminaren auseinandersetzen.

#Fastenimpuls

Eigentlich müsste ich ziemlich neidisch sein. Neidisch auf die ganzen Produkte die mich umgeben. Denn die allermeisten Sachen, mit denen ich heute etwas gemacht habe, haben schon mehr von der Welt gesehen, als ich. Meine Uhr kommt aus China, meine Schuhe aus Vietnam. Mein morgendlicher Kaffee kommt aus Kolumbien, die Banane aus Brasilien und mein Rucksack aus Taiwan. Alles wahre Weltenbummler. Ich allerdings bin ich diesen Ländern noch nie gewesen. Trotzdem besitze ich jede Menge Produkte, die von dort stammen.

Stellen wir uns vor, wir würden an alles, was wir benutzen wollen, ein kleines Fähnchen mit dem Herkunftsort stecken. Sofort wäre unser Leben ein ganzes Stück bunter. Wahrscheinlich würde die halbe Welt in unseren vier Wänden vertreten sein. Die halbe Welt zuhause – das schafft nur die Globalisierung.

Doch meistens denken wir nicht so. Uns ist egal, woher die Dinge kommen, die wir im Supermarkt kaufen. Wir verdrängen, unter welchen Umständen Menschen anderswo arbeiten müssen, damit wir Kleidung kaufen können. Die Globalisierung hat eben auch Nachteile.

Statt Produkte aus der ganzen Welt zu uns zu holen, sollten wir lieber selbst die Welt bereisen. Uns anschauen, wie die Menschen in anderen Teilen der Welt leben. Wie sie arbeiten. Was für Produkte sie benutzen. Und was sie von der Welt denken und halten. Erst dann können wir viel besser verstehen, wie deren Produkte zu uns nach Hause kommen. Und was für einen Weg sie hinter sich haben.

Fastenimpuls Nr.1

Wöchentlicher Fastenimpuls Nr. 1

40 Tage! Nach besinnlicher Weihnachtszeit und Karnevalstrubel beginnt nun die Fastenzeit. 40 Tage. Warten auf Ostern. Wöchentlich gibt es innerhalb der nächsten 40 Tage kurze Impulse zu den Themen, mit denen wir als Stiftung, beziehungsweise mit denen sich besonders die Jugendlichen in unseren Projekten und Seminaren auseinandersetzen.

#Fastenimpuls

Aschermittwoch stellt den Beginn der Fastenzeit dar. In 40 Tagen, an Ostern, feiern wir die Auferstehung von Jesus Christus. Traditionell treffen sich immer heute viele politischen Parteien und reden darüber, was im Moment in Deutschland los ist

Aber nicht nur dort wird über Politik geredet, sondern überall. In der Bahn, in der Schule, auf der Arbeit oder ganz privat mit Freunden. Und das ist gut so. Eine Demokratie lebt davon, dass es unterschiedliche Meinungen gibt und man darüber redet, was wohl am besten sein könnte.

So unterschiedlich die Meinungen auch sein mögen, Demokratie bedeutet viel mehr, dass wir trotzdem alle gleich sind. Wir haben die gleichen Rechte. Niemand sollte wegen seiner Herkunft, seines Aussehens oder seiner Religion diskriminiert werden. Und alle sollten die gleichen Chancen haben, ihr Leben so zu leben, wie sie es möchten. Ansonsten wäre das ziemlich ungerecht.

Manchmal kann es auch in einer Demokratie ziemlich ungerecht zugehen. Auch in Deutschland. Doch manchmal hilft es, sich die Demokratie als ganz große Gemeinschaft oder Familie vorzustellen. Auch dort läuft vieles besser, wenn man sich gegenseitig hilft und unterstützt. Denn gemeinsam können wir viel erreichen. Warum nicht gleich jetzt, zu Beginn der Fastenzeit, damit anfangen?

Erste Seminare des Jahres

Countdown – Globalisierungsseminare in den Startlöchern

Das neue Jahr hat gerade erst begonnen, da stehen schon die ersten Seminar- und Projektwochen der Stiftung beneVolens an. An gleich vier Schulen – der Emscherschule Aplerbeck, der Gesamtschule Scharnhorst, der Heinrich-Böll-Gesamtschule und der Städtischen Hauptschule Kamen – finden ab Mitte Januar Globalisierungsseminare statt.

Für die Eine Welt

Die gesamte Projektwoche dreht sich um die Frage, wie ein gerechtes Zusammenleben aller Menschen auf dieser Erde in Zeiten der Globalisierung gestaltet werden kann. Zentraler Baustein unserer Arbeit ist die Idee, dass die teilnehmenden Jugendlichen nachempfinden sollen, wie das Leben ihrer Altersgenossen in anderen Teilen der Welt aussieht. Daher setzen wir auf praxisnahe und erlebnispädagogische Übungen. Beim Kaffeeparcours lernen sie, wie schwer es ist Säcke voller Kaffeebohnen zu tragen. In anderen Übungen erfahren sie, wo die Rohstoffe ihrer Smartphones herkommen. So lernen sie automatisch, wie wichtig beispielsweise fairer Handel ist.

Anstatt reines Wissen zu vermitteln, ist es der Stiftung beneVolens als bewusster Gegenpol zum Schulalltag wichtig, den jungen Erwachsenen Wertschätzung entgegenzubringen um ihr Selbstvertrauen und ihren Glauben an die eigenen Stärken zu fördern.


Mehr über die Globalisierungsseminare finden sie hier.

Jahresrückblick 2017

Lebendiger Glücksmomente

2017 neigt sich dem Ende entgegen! Was für ein Jahr. Doch während die Welt um uns herum scheinbar immer verrückter wird, blickt die Jugendstiftung beneVolens zufrieden auf die vergangenen Monate zurück. Unfassbar, was in dieser Zeit alles bei uns passiert ist.

Seminar um Seminar

Gleich zu Beginn des Jahres trafen sich die Hauptamtlichen und Referenten der Stiftung, um das Jahr zu planen und neue Akzente für die Stiftungsarbeit zu setzen. Konsens: Wir wollen unsere Seminare und Projekte an weiteren Schulen anbieten, aber auch die inhaltliche Breite durch neue thematische Module verstärken.

In den ersten Monaten des Jahren folgte eine Projektwoche auf die Andere: Globalisierungsseminare, Suchtpräventionstage auf einer Fazenda  und Einführungen in politische Themen stellen nur einen Teil des vielfältigen Projektangebots der Stiftung dar. Die Jugendlichen lernten viel über die jeweiligen Themen, doch besonders erfuhren sie durch unsere erlebnispädagogische Arbeit Wertschätzung und konnten Selbstvertrauen aufbauen. An der Emscherschule in Aplerbeck wurde ein Seminar zum interreligiösen Dialog etabliert. Unsere jungen Referenten, von denen die meisten gleichzeitig zu ihrem Engagement für beneVolens studieren, hatten viel zu zun!

Großprojekt und Wirtschaftspreis

Im Mai standen die ersten großen Highlights des Jahres an. Zum einen bog das allererste Entrepreneurshipseminar auf seine Zielgerade ein. Die Seifenproduktion war im vollen Gange, das Marketingkonzept stand und bald sollten die ersten Seifen verkauft werden. Dann die Überraschung: das Projekt, in dem Hauptschüler ein eigenes Unternehmen gründen, hat den IHK Schulpreis in der Kategorie Wirtschaftswissen gewonnen. Voller stolz nahmen die teilnehmenden Jugendlichen den Preis entgegen.

Ende Mai versetze die Stiftung beneVolens dann die Dortmunder Innenstadt rund um das Rathaus in Aufruhr. Rund 200 Jugendliche verschiedener Schulen nahmen an einem Großprojekt teil. Nachdem sie sich zunächst mit ihrer eigenen Zukunft und ihren Plänen auseinandergesetzt hatten, führten sie gemeinsam mit den Musikern von GenRosso und einigen Fazenderos vor begeisterten Passanten und Bürgermeisterin Birgit Jörder einen musikalischen Flashmop durch. Viele Jugendliche berichteten von bewegenden Begegnungen mit den Musikern und Fazenderos – ihnen wird der Tag als lebendiger Glücksmoment in Erinnerung bleiben, aber auch als Zeichen für eine starke Zukunft der Stadt Dortmund.

Nach dem restlosen Verkauf aller Seifen und dem Besuch polnischer Jugendlicher in Dortmund endete das Schuljahr mit der Diplomübergabe an die stolzen Jugendlichen die erfolgreich an Seminaren und Projekten von beneVolens teilgenommen hatte.

On the other Side

Kurz nach den Sommerferien stand schon das nächste Highlight vor der Tür: Nach zwei Jahren Pause wurde wieder ein Musical im Rahmen des Projekts Gewaltprävention durchgeführt. Jugendliche der Emscherschule Aplerbeck stellten gemeinsam mit den Künstlerinnen von GenVerde innerhalb weniger Tage eine beeindruckende Bühnenshow auf die Beine, an die sich alle Beteiligten noch lange erinnern werden.

Ein besondere Einführung in die Politik erlebten hingegen die Jugendlichen der Städischen Hauptschule Kamen. Als Pilotprojekt durften sie für mehrere Tage nach Berlin fahren, auf dem Programm standen unter anderem ein Besuch des Bundestags und der Holocaust-Gedenkstätte. An der Schule konnte außerdem ab diesem Schuljahr das Soziale Seminar etabliert werden.

Stiftungsarbeit und Ausblick

Auch im Hintergrund gab es 2017 viele aufregende Neuerungen. Neben Wechseln im Stiftungsvorstand, ist beneVolens  seit neusten sowohl auf Instagram, als auch auf Facebook vertreten. Gleichzeitig arbeiten wir daran, unsere Themen und Module aktuell zu halten und die Arbeit der Stiftung auszubauen. Aktuell wird ein Handbuch der bewährten beneVolens-Übungen und Methoden erstellt, mit dem neuen Referenten der Einstieg erleichtert wird.

Aufbauend auf den Erfolgen des Entrepreneurshipseminars, soll ab 2018 außerdem ein Modul zum Thema Wirtschaftsethik entwickelt werden. Wir dürfen gespannt sein, was das kommende Jahr sonst noch bringt. Das vergangene war auf jeden Fall sehr erfolgreich und erinnerungswürdig.

Crowdfunding

Spenden Sie jetzt!

Die Stiftung beneVolens führt viele verschiedene Projekte durch — und ist dabei auf Spendengelder und Zustiftungen angewiesen. Neben den Möglichkeiten der klassischen Überweisung und unserem Spendenbutton auf der Homepage gibt es neu die Möglichkeit, über die Crowdfundingplattform BetterPlace zu spenden. 

 

 

 

Demokratie erleben

Mit Hauptschülern zu Gast in der Hauptstadt

Wie funktioniert Politik? Was bedeutet Demokratie? Und was habe ich eigentlich damit zu tun? Diesen Fragen gingen 20 Schüler der Hauptschule Kamen im Rahmen des Projekts „Demokratie erleben“ in Berlin nach.

Die Arbeit im Sozialen Seminar an der Schule machte in den letzten Jahren deutlich, dass Politik insbesondere für die Zielgruppe der bildungsbenachteiligten Jugendlichen ein nicht fassbares Konstrukt darstellt. „Politik machen die in Berlin“ – so die resignierte Aussage von Pascal zu Beginn des Seminars.

Besuch im Bundestag

Politik muss also erfahrbar, Demokratie erlebbar gemacht und so das politische Interesse der Jugendlichen gefördert werden. Dazu veranstaltete die Kommende Dortmund und ihre Stiftung „beneVolens“ im Oktober erstmalig ein dreitägiges Politik-Seminar in Berlin.

Neben einem „Demokratie (er-)leben“-Spaziergang, der von den Schülern durch eigene Impulsreferate vorbereitet wurde, standen ein Besuch im Bundestag und verschiedene Workshops auf dem Programm. „Für unsere Jugendlichen ist es besonders wichtig, die Distanz zu politischen Prozessen abzubauen. Sie in ihrer Persönlichkeit zu stärken und ihnen aufzuzeigen, dass sie eine wichtige Rolle in der Demokratie einnehmen, muss dabei an erster Stelle stehen“ – erklärt Adriane Hermes, Lehrerin an der Hauptschule Kamen.

Einmal vor dem Brandenburger Tor zu stehen, ein Selfie vor dem Büro von Angela Merkel machen zu können oder den Spuren der Berliner Mauer nachzugehen – die Jugendlichen hatten vor Ort die Chance hautnah und praktisch Demokratie und Geschichte zu erfahren. Gleichzeitig stärkte das Seminar die Jugendlichen darin, sensibel Ungerechtigkeiten in der Gesellschaft wahrzunehmen.

„Politik ist ja wirklich überall, nicht nur hier in Berlin. Und wir sind ein Teil davon. Das ist schon cool.“ Das Resümee von Leyla am Ende der drei Tage macht deutlich. Politik wird nicht nur in Berlin gemacht.

BeneVolens bei Facebook

Daumen hoch!

Die Kommende-Stiftung beneVolens hat ihre Online- und Social-Media Präsenz erweitert und eine eigene Stiftungs-Facebook Seite erstellt. Neben der Homepage und der Foto-Plattform Instagramm, gibt es nun auch dort alle Neuigkeiten, Bilder und Berichte rund um die Stiftungsarbeit von beneVolens.

Nutzer von Facebook haben dort außerdem die Möglichkeit, bei Fragen oder Anregungen der Stiftung direkt zu schreiben.  Wir freuen uns auf ihre Nachrichten und würden uns freuen, wenn sie der Stiftung auf Facebook folgen.

Hier gelangen sie zum Facebook-Auftritt der Stiftung beneVolens.

 

 

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