Author Archives: Lennart Mueller

Tätigkeitsbericht 2020

Der Tätigkeitsbericht 2020 befindet sich im Druck und wird in den nächsten zwei Wochen an den Freundeskreis und die Unterstützer der Stiftung beneVolens versendet. Wir freuen uns, dass wir 2020 trotz der Coronavirus-Pandemie einige Projekte für bildungsbenachteiligte Jugendliche erfolgreich umsetzen konnten und Ihnen mit dem Tätigkeitsbericht einige Einblicke in unsere Arbeit verschaffen können. Die Bewältigung der Herausforderungen und die Entwicklung in diesem Jahr wäre ohne die großzügige und wohlwollende Unterstützung unserer Spenderinnen und Spender nicht möglich gewesen – dafür sind wir sehr dankbar.

Referent_innen-Fortbildung 2021

Was macht die beneVolens Seminare im Vergleich zum Schulunterricht so besonders? Praktische Planspiele, interaktives Lernen, eine lockere Atmosphäre… und besonders unsere jungen und engagierten Referentinnen und Referenten, die nur ein wenig älter als die Jugendlichen selbst sind. In einer eigenen Fortbildung wurden am 23. Juli 2021 neue Referentinnen und Referenten an die Methodik und Arbeitsweise von beneVolens herangeführt.

In der Fortbildung wurden zum einen neue erlebnispädagogische Übungen von beneVolens erlernt. Daneben gab es eine theoretische Einführungen zur Zielgruppe und Haltung, mit der wir unsere Arbeit machen sowie praktische Beispiele zur Rolle als politische Bildner.

Die Stiftung beneVolens bietet regelmäßig neue Referent_innen-Fortbildungen an. Die sind übrigens kostenlos! Wer Lust hat, selbst bei beneVolens als Referentin oder Referent mitzumachen, kann sich gerne unter info@beneVolens .de melden. Da gibt’s dann alle Infos zur nächsten Fortbildung.

Andreas Hollstein ist neuer Vorsitzender von beneVolens

Zum 1. Juli 2021 hat Dr. Andreas Hollstein den Vorsitz der Kommende-Stiftung beneVolens zusammen mit Prälat Dr. Peter Klasvogt übernommen. Wir haben ihn gefragt, was ihn zu dieser Entscheidung bewogen hat.

Herr Hollstein, was war ausschlaggebend für Ihre Entscheidung den Vorstandsvorsitz der Kommende-Stiftung beneVolens zu übernehmen?

Andreas Hollstein: „Junge Menschen sind die Zukunft unserer Gesellschaft. Wir müssen uns intensiv um sie bemühen und können es uns nicht leisten, sie zurücklassen.  Das gilt insbesondere für Kinder aus sozial benachteiligten Familien. Als dankbarer Vater von vier erwachsenen Kindern möchte ich mich hier engagieren, um im Team mit dem Vorstand von beneVolens im Rahmen der Möglichkeiten in Dortmund und den Nachbarstädten niederschwellige Angebote im Bereich von Gewaltprävention, Sozialen Seminaren, Interreligiöser Dialog und Wirtschaftsethik zu ermöglichen. Ein weiterer Grund ist die Tatsache, dass mir Dortmund mit seinen großen Herausforderungen im Bereich junger Menschen neben den vielen schönen Seiten ans Herz gewachsen ist.“

Was überzeugt Sie an der Arbeit von beneVolens und worauf freuen Sie sich besonders?

Andreas Hollstein: „Ich freue mich auf das vielfältige Vorstandsteam, mit dem ich mich um eine nachhaltige Arbeit mit immer neuen Facetten bemühen werde. Ich freue mich sehr auf die Begegnungen mit den jungen Menschen, den Studierenden, die die Seminare durchführen, aber auch mit Menschen, die wir im Team von der guten Arbeit für die Stiftung begeistern können.“

Welche Vision haben Sie für die Entwicklung der Kommende-Stiftung beneVolens in ihrer Amtszeit in den nächsten fünf Jahren?

Andreas Hollstein: „Ich bin dankbar für die gute Arbeit des Teams um Erich G. Fritz und werde mich bemühen gemeinsam mit Prälat Dr. Peter Klasvogt, dem Vorstand, Robert Kläsener und allen Mitarbeitern (innen) die Stiftung weiter wachsen zu lassen. Dazu gehört eine kontinuierliche Steigerung des Stiftungsvermögens, das eine weitere Ausbreitung der Arbeit von beneVolens und auch die Umsetzung weiterer Ideen erst möglich macht. Während der Corona Pandemie ist es gelungen, die Arbeit unter schwierigen Bedingungen weiterzuführen. Unsere Gesellschaft hat sich verändert. Auch hier sehe ich eine Aufgabe für beneVolens : Wie können wir die bisherige analoge Arbeit mit digitalen Mitteln qualitätssteigend flankieren?“

Erich G. Fritz und Wolfgang Burgard nach zehn Jahren von beneVolens verabschiedet

Seit der Gründung der Kommende-Stiftung beneVolens bildeten Erich G. Fritz und Prälat Dr. Peter Klasvogt zusammen den Vorsitz des Stiftungsvorstandes. Nach über 10 Jahren haben nun Erich G. Fritz und Wolfgang Burgard ihre Vorstandstätigkeit für beneVolens beendet. Damit wird Erich G. Fritz seinen Platz als Vorstandsvorsitzender der Stiftung aufgeben. Mit welchen Vorstellungen haben Peter Klasvogt und er die Gründung der Stiftung 2009 verbunden und wie erlebten sie die Entwicklung der Stiftungsarbeit im vergangenen Jahrzehnt?

  • Welche Erwartungen haben Sie 2009 mit der Gründung der Kommende-Stiftung beneVolens verbunden?

Peter Klasvogt: Ich hatte vor allem gesehen, dass unser bisheriges Engagement der Sozialen Seminare mit sozial benachteiligten Jugendlichen nur der berühmte „Tropfen auf dem heißen Stein“ war, und ich war überzeugt, dass wir mit einer eigenen Stiftung dieses Engagement ausbauen und dafür sorgen können, dass sich unser „Wohlwollen“ nicht nur in einzelnen wohlmeinenden Worten und Aktionen erschöpft, sondern strukturell gewährleistet, verstetigt und ausgebaut werden muss. Was in diesen zehn Jahren draus gewachsen ist, macht mich zu Recht stolz.

  • Was hat Sie in den vergangenen Jahren besonders begeistert und welches Erlebnis ist Ihnen besonders in Erinnerung geblieben?

Fritz: Mich hat besonders beeindruckt, wie schnell die Verwandlung von zurückhaltenden, mutlosen Schülern zu selbstbewussten, zielstrebigen jungen Leistungsträgern wirklich möglich ist. Sichtbar wird das zum Beispiel, wenn die Erarbeitung eines Musicals Fähigkeiten freilegt und entwickelt, an die kein Teilnehmer zuvor wirklich geglaubt hätte.

  • Was macht für Sie die Besonderheit des Engagements von beneVolens aus?

Klasvogt: Wir gehen mit unseren Projekten und Programmen zwar in die Schule, aber wir sind nicht Lehrende, die den Schülerinnen und Schülern etwas beibringen. Wir unterstützen sie vielmehr darin, ihre Charismen und Talente zu entdecken, zu entfalten und dabei wahrzunehmen, dass sie der Welt etwas geben können. Daraus entsteht in ihnen ein neues Selbstbewusstsein: dass der Welt etwas fehlt, wenn sie es nicht einbringen.

  • Welche Bedeutung hat die Stiftungsarbeit von beneVolens für das gesellschaftliche Leben im Raum Dortmund?

Fritz: Eine Gesellschaft ist so gut wie ihr Umgang mit den besonders Schwachen oder Benachteiligten. Jeder junge Menschen, der Ziele für sich entwickelt, seinen Weg in Leben und Beruf findet und bereit ist einen Beitrag für die Gemeinschaft zu leisten, verbessert die Zukunftsfähigkeit unserer Stadt. beneVolens macht Lust auf Zukunft, verhindert Frust und Hoffnungslosigkeit und stärkt die Bereitschaft, jenseits aller Unterschiedlichkeit zusammenzuarbeiten.

  • Was wünschen Sie der Kommende-Stiftung beneVolens und vor allem den Jugendlichen für die Zukunft?

Fritz: Ich hoffe und wünsche, dass beneVolens weiter wachsen kann, dazu müssen sich auch in Zukunft viele Dortmunder für die Stiftung engagieren und durch Zustiftungen und Spenden die Arbeit dauerhaft gewährleisten. beneVolens kann noch viel mehr jungen Menschen einen guten Start ermöglichen, wenn die Mittel und engagierte junge Referenten zur Verfügung stehen. Deshalb wünsche ich beneVolens große Bekanntheit, viel Zustimmung und Unterstützung und viel Erfolg.

Das ausführliche Interview zum Rückblick finden Sie in unserem aktuellen Tätigkeitsbericht 2020 auf den Seiten 4 und 5. Wir danken Erich G. Fritz und Wolfgang Burgard für Ihre jahrelange Tätigkeit im Vorstand von beneVolens und wünschen ihnen für ihren weiteren Lebensweg alles Gute und Gottes Segen.

Entrepreneurship-Seminar stellt Seife her

Wir sind die Schülerinnen und Schüler der Städtischen Hauptschule Kamen und arbeiten mit der Firma la mer zusammen. Wir stellen unsere eigene Seife her und verkaufen diese normalerweise auf dem Wochenmarkt in Kamen. Da dies im Moment aufgrund der Corona-Krise nicht möglich ist, wollen wir gern die Möglichkeit nutzen, im Internet darauf aufmerksam zu machen.

Wir haben unsere Klasse in vier verschiedene Unternehmensgruppen eingeteilt.

Wir haben zwei Produktionsgruppen, die die Seife im Labor herstellen. Dann haben wir eine Marketinggruppe, die für die Werbung zuständig ist und wir haben eine Finanzen- und Verkaufsgruppe, die sich um die Finanzen und den Verkauf kümmern.

Unsere Seife ist so besonders, weil die nicht nur wunderbar riecht, sondern auch weil wir mit Naturprodukten arbeiten. Eins der wichtigsten Inhaltsstoffe der Seife ist nämlich der Meeresschlick, den wir direkt aus Cuxhaven geliefert bekommen. Dieser sorgt für gepflegte Hände und eine reine Haut. Die Seife bietet Ihnen ein bislang nicht bekanntes Maß an Flexibilität.

Überzeugen Sie sich selbst und kaufen Sie unsere Seife.

Diplomverleihungen der Sozialen Seminare

Auszeichnungen der erfolgreichen Absolventinnen und Absolventen der Sozialen Seminare

Das vergangene Schuljahr wird für viele Jugendlichen in prägender Erinnerung bleiben. Immer wieder neue Situationen an den Schulen, verbunden mit dem ständigen Wechsel zwischen Homeschooling und Präsenzunterricht, dazu die vielen Entbehrungen während des Lockdowns.

„Seit Corona ist die soziale Lage ziemlich einseitig, so gibt das Soziale Seminar in dem Falle eine positive Abwechslung.“ Absolventin des Sozialen Seminars

Trotz der erschwerten Bedingungen der Coronavirus-Pandemie konnten fünf der sechs Sozialen Seminare erfolgreich zu Ende geführt werden. Doch auch wenn einige Seminaranteile digital stattfinden mussten, blieb die erfahrungsbezogene Methodik erhalten und die Jugendlichen setzten sich mit Themen wie Rassismus und Toleranz, Politik und Demokratie, Suchtprävention, den SDGs und weiteren Themen auseinander. Für die Jugendlichen bedeutete das vor allem eine willkommene Abwechslung im Schulalltag, in dem sie einmal ihren Frust ablassen, sich untereinander austauschen oder über Dinge sprechen konnten, die sonst während der digitalen Formate in der Schule zu kurz kommen. Das Engagement und die Leistungen der Jugendlichen über ein Schuljahr wurden natürlich auch in diesem Jahr gewürdigt, auch wenn dies nicht wie gewohnt mit einer Diplom- und Zertifikatsverleihung in der Kommende Dortmund erfolgen konnte. Als Zeichen der Wertschätzung ihres Engagements erhalten die Schülerinnen und Schüler ihre Diplome und Zertifikate zusammen mit den Zeugnissen oder im Rahmen einer kleinen Diplomverleihung, wie zum Beispiel an der Katholischen Hauptschule Husen.

Robert Kläsener überreicht einem Absolventen der Katholischen Hauptschule Husen das Diplom des Sozialen Seminars.

Soziale Seminare finden auch weiterhin statt

beneVolens kümmert sich auch während der Coronavirus-Pandemie um die Persönlichkeitsentwicklung

Die vergangenen Monate waren für viele Jugendliche eine enorme Herausforderung. Nachdem die Sozialen Seminare im September 2020 an sechs Schulen in Dortmund und Umgebung in Präsenz starteten und die Jugendlichen an den Einführungen in die Politik in der Kommende Dortmund teilnehmen konnten, änderten sich seit November 2020 die Bedingungen an den verschiedenen Schulen immer wieder. Trotz vor allem digitalen Formate konnten fünf der sechs Sozialen Seminare auch unter den erschwerten Bedingungen fortgeführt werden. Leider sind die – für die bildungsbenachteiligten Jugendlichen so wichtigen – außerschulischen Angebote zur Zeit nur digital möglich. Die Referentinnen und Referenten der Kommende-Stiftung beneVolens versuchen dies jedoch durch innovative Formate auszugleichen und dabei den Fokus auch weiterhin auf der Persönlichkeitsentwicklung der Jugendlichen zu behalten.

Neben den Sozialen Seminaren wird auch das Entrepreneurship-Seminar „Hauptschüler als Unternehmer“ in Kooperation mit dem Campus-Weggemeinschaft e.V. und der La mer Cosmetics AG an der Städtischen Hauptschule Kamen fortgeführt. Leider ist momentan noch nicht absehbar, ob der geplante Verkauf auf dem Kamener Wochenmarkt wie in den vergangenen Jahren stattfinden kann.

„Wirtschaftsethik an Schulen in der Region Ruhr“ an der Gesamtschule Scharnhorst gestartet

Gemeinsam mit der Kommende Dortmund, die bereits das Soziale Seminar an der Gesamtschule Scharnhorst betreut, beginnt in diesem Schuljahr das zweijährige Projekt „Wirtschaftsethik an Schulen in der Region Ruhr“, welches von der RAG Stiftung und der Kommende-Stiftung beneVolens finanziell gefördert wird. Es verbindet ökonomische Bildung mit dem Bewusstsein für ethische Verantwortung in der Wirtschaft, um eine gerechtere Gesellschaft und ein gutes Leben für alle zu fördern. Durch alltagsbezogene Beispiele und erfahrungsbasierte Methoden lernen die Schülerinnen und Schüler ihre eigene Rolle in der Gesellschaft zu finden. An insgesamt drei Schulen werden im Projektzeitraum Unterrichtsreihen, AGs und Projekttage durchgeführt.

Mit der Frage: „Wie kommt man zu einer Wirtschaftsordnung, die den Menschen und dem Gemeinwohl dient?“ machten die Projektreferentinnen Charlotte Bachmair und Anna-Christina Beiker von der Kommende Dortmund den Projektauftakt an der Gesamtschule Scharnhorst. In den zwei Sowi-Kursen der Jahrgangsstufe 11 beschäftigten sich die Schülerinnen und Schüler mit den Mechanismen unserer Marktwirtschaft und den Problemen des andauernden Wachstums der Wirtschaft. Anhand eines eigens entwickelten Planspiels kamen die Schülerinnen und Schüler zu der Erkenntnis: „Die Wirtschaft kann nicht immer weiter wachsen, da die Umwelt davon kaputt geht. Irgendwo muss das Wachstum auch mal zum Ende kommen.

Im Verlauf der Unterrichtsreihe setzten sich die beiden Sowi-Kurse mit dem Problem auseinander, warum die Wirtschaft weiter wachsen soll, wenn die Lebenszufriedenheit der Menschen nicht mit wächst und die Umwelt unter diesen Umständen große Schäden erleidet. Daher wünschen sich mittlerweile 88 Prozent aller Deutschen laut einer Umfrage der Bertelsmann-Stiftung eine „neue Wirtschaftsordnung“. Aber wie kann nachhaltiges Wirtschaften für Mensch und Umwelt aussehen?

Die Schülerinnen und Schüler wurden zu Experten für Alternativen zu unserem Wirtschaftssystem: Umweltbelastung stärker besteuern? Unternehmen bei ethisch nachhaltigem Handeln unterstützen? Politische Anreize für weniger Konsum setzen? Schnell merkten die Schülerinnen und Schüler, dass auch diese Alternativen sich nicht als Allheilmittel herausstellen. Vielmehr müssen einzelne Aspekte der Systeme Stück für Stück etabliert werden, um die endlichen Ressourcen unserer Erde nachhaltig zu schonen und trotzdem die Lebenszufriedenheit aller Menschen zu steigern.

Tätigkeitsbericht 2019 und Jubiläumsschrift 10 Jahre beneVolens

Zurzeit befindet sich der Tätigkeitsbericht im Druck und wird in den kommenden Tagen an den Freundeskreis und die Unterstützer der Stiftung beneVolens versendet.
Die digitale Schrift können Sie hier einsehen.

Vielen Dank für Ihre Verbindung zur Kommende-Stiftung beneVolens und auf ein projektreiches und erfolgreiches Jahr 2021 für unsere Jugendlichen.
Wir wünschen Ihnen eine besinnliche Advents- und eine festliche Weihnachstzeit.

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10 Jahre Jubiläumsschrift beneVolens

„Soziales Seminar“ an der Gesamtschule Scharnhorst im Lokalradio in Dortmund

Am Freitag, den 04. Dezember 2020 brachte das Lokalradio in Dortmund, Radio 91.2 einen Beitrag aus der Gesamtschule Scharnhorst.
Die Gesamtschule Scharnhorst ist die erste und einzige UNESCO-Schule in Dortmund. Konkret werden dort Projekte, wie „Schule ohne Rassismus, Schule mit Courage“, Projekttagte und das „Soziale Seminar“ von beneVolens umgesetzt.
Insbesondere im „Sozialen Seminar“ behandelt Referent Dennis Dyka das Thema Respekt mit den Schülern.

Dennis Dyka, Referent von beneVolens

Die Jugendlichen berichten, dass sie spielerisch die Bedeutung von Respekt lernen und einen guten Umgang und ein friedliches Miteinander erleben. Eine Schülerin berichtet, wie wichtig es sei, das Bewusstsein von Wertschätzung zwischen Lehrern und Schulern zu stärken.
Somit ist das „Soziale Seminar“ für die Schüler ein wichtiger Beitrag für den alltäglichen Umgang.

Die Interviews der Schüler und Lehrer können Sie sich hier im aufgezeichneten Radiobeitrag anhören.

Zur weiteren Arbeit der „Sozialen Seminare“ gelangen Sie hier.