Jahresarchiv: 2019

Die große Reflexion

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Am 5. März fand ein Projekttag zur Auswertung des Betriebspraktikums mit den Schülerinnen und Schülern der Einführungsphase des Mariengymasiums in Arnsberg statt. Als Teil des Projekts „Wirtschaftsethik an Schulen“ hatten die Jugendlichen des Mariengymnasiums in Arnsberg die Möglichkeit, sich einen Vormittag mit ihren Erfahrungen aus einem zweiwöchigen Berufspraktikum auseinanderzusetzen. Innerhalb des Vormittags reflektierten sie in den Räumen der IHK Arnsberg in Kleingruppen intensiv die Eindrücke und Erfahrungen des Betriebspraktikums. Dabei mussten individuelle Erwartungen und Fähigkeiten mit den Anforderungen der im Betriebspraktikum erkundeten Berufe in Bezug gesetzt werden. In diesem Kontext hatten die jungen Erwachsenen die Möglichkeit, mit ihren Mitschülerinnen und Mitschülern in einen Austausch über ihre Erfahrungen zu kommen und somit auch Alternativen zu ihren bisherigen Erfahrungen und Interessen kennenzulernen.

Diese Veranstaltung fand bereits zum zweiten Mal statt und soll die Jugendlichen in ihrer Berufs- und Studienwahl unterstützen. Als Teil des Projekts Wirtschaftsethik an Schulen ist der Projekttag ein Stück vieler Puzzleteile, welche den kritischen und selbstreflektierenden Fokus der Jugendlichenstärken soll

Von Lampen und Moral

AG „Wirtschaft FAIRstehen“ besichtigt die Firma Trilux in Arnsberg-Neheim

2018 hat die Stiftung beneVolens das Projekt Wirtschaftsethik an Schulen gestartet. Ein Teil davon ist die AG „Wirtschaft FAIRstehen“ am Mariengymnasium Arnsberg, indem die Jugendlichen einen vertieften Einblick in wirtschaftliche Zusammenhänge erhlten. Sie blicken dort nicht nur auf die ökonomischen, sondern auch auf die ökologischen und sozialen Auswirkungen unternehmnerischer Aktivitäten. Im Zuge dessen fand eine Betriebsbesichtigung beim Lichttechnik-Hersteller Trilux in Arnsberg-Neheim statt.

Zu Beginn gab es eine Führung durch die Produktions- und Lagerhallen, die Ausbildungswerkstatt und die werkseigenen Freizeiteinrichtungen. Dabei wurde sehr anschaulich, dass die bei der Produktion auf einen sinnvollen Umgang mit Ressourcen und ein positives Arbeitsklima für die Angestellten geachtet wird. Im Anschluss standen Vertreter der unterschiedlichen Geschäftsbereiche den Teilnehmern der AG Rede und Antwort. Es ging unter anderem um Fragen, wie Trilux mit seinen Angestellten umgeht, wie sie neue Produkte und Ideen umsetzen und wie im Unternehmen kalkuliert wird. Dabei wurde ein sehr guter Einblick in die Abläufe eines multinational agierenden Unternehmens gewonnen.

Wirtschaftsethik im Religionsunterricht

Das Projekt „Wirtschaftsethik“ kommt in den Fächern des Mariengymnasiums an

Im vergangenen Jahr hat die Stiftung beneVolens das Projekt Wirtschaftsethik an Schulen gestartet. Ziel ist es, ein jahrgangs- und fächerübergreifendes Curriculum zu entwickeln, sodass wirtschaftsethische Aspekte während der gesamten Schullaufbahn immer wieder in den Vordergrund treten.

Nun ist das Projekt im Religionsunterricht der Partnerschule Mariengymnasium Arnsberg angekommen. Jugendliche der Jahrgangsstufe EF haben an einem Projekttag ihre Kompetenzen in der moralischen Urteilsbildung erweitern können. Sie lernten am Beispiel des Folter-Dilemmas mögliche Handlungsoptionen und deren Folgen argumentativ gegeneinander abzuwägen. Anschließend prüften sie in einer anregenden Diskussion den Wirkungsgrad ihrer Entscheidungen.

Moralische Urteilsbildung anhang der Frage der Folter. Foto: beneVolens

Die Schülerinnen und Schüler der Jahrgangstufe 9 beschäftigten sich im mit dem Thema „Neue Armut in Deutschland“. Anhand eines Rollenspiels versetzten sich die Schülerinnen und Schüler in die Lage unterschiedlicher Gruppen der Gesellschaft (Alleinerziehende Mutter, Hartz4-Empfänger, Arzt, Sohn eines Fabrikarbeiters, etc.). Bei dem Rollenspiel ging es um die Auseinandersetzung mit der ungleichen Verteilung gesellschaftlicher Ressourcen und die Reflexion eigener Vorurteile. Anschließend erarbeitete die Klasse anhand von Beispielen (Mindestlohn und Hartz-IV) den Einfluss der katholischen Soziallehre in die Sozialpolitik der Bundesrepublik Deutschland. 

Blogeintrag Entrepreneurship-Seminar 3

Im Mittelpunkt des „Entrepreneurship-Semiars“ steht eine Schüler-Firma, die im Laufe des Schuljahres ein eigenes Produkt – eine Seife – herstellen und verkaufen. Nachdem die ersten beiden Jahrgänge das Unternehmen „Black Rose Company“ aufgebaut und sich mehrheitlich auf die Produktion und den Vertrieb fokussiert haben, widmet sich der aktuelle Jahrgang zusätzlich dem Thema Marketing.

Dafür hat die Redaktionsabteilung der Schülerfirma einen eigenen Blog erstellt, auf dem sie über die aktuellen Entwicklungen innerhalb des Seminars berichten.

Hier ist deren zweiter Beitrag: Weitere werden in den nächsten Wochen Folgen und auch auf der benevolens-Homepage veröffentlicht.


Das ist unser dritter Blog-Beitrag

Heute sind wir zu Besuch in der Kommende Dortmund. In Zusammenarbeit mit den Referenten und dem professionellen Grafikdesigner drehen wir heute unsere eigenen Werbeclips. Im Moment wird alles vorbereitet und aufgebaut, alle Schüler werden aufgeteilt in Technik oder Szenenbildner.

„Es ist eine Abwechslung und eine sehr coole Idee, ich finde es spannend, da man so etwas nicht jeden Tag erleben darf Schüler der HS Kamen

Wir, das Redaktionsteam, gehen durch alle Bereiche, machen Bilder und sammeln Ideen für einen Werbeslogan. Heute werden die Werbeclips abgedreht und komplett fertiggestellt. Wir haben einige Schüler gefragt wie sie den Dreh finden…

„Ich finde es ist eine tolle Idee, man kann viele neue Dinge lernen und es macht einfach Spaß und es ist wirklich sehr lustig.“ SSchüler der HS Kamen

Das Redaktionsteam der Black Rose Company.

Blogeintrag Entrepreneurship-Seminar 2

Im Mittelpunkt des „Entrepreneurship-Semiars“ steht eine Schüler-Firma, die im Laufe des Schuljahres ein eigenes Produkt – eine Seife – herstellen und verkaufen. Nachdem die ersten beiden Jahrgänge das Unternehmen „Black Rose Company“ aufgebaut und sich mehrheitlich auf die Produktion und den Vertrieb fokussiert haben, widmet sich der aktuelle Jahrgang zusätzlich dem Thema Marketing.

Dafür hat die Redaktionsabteilung der Schülerfirma einen eigenen Blog erstellt, auf dem sie über die aktuellen Entwicklungen innerhalb des Seminars berichten.

Hier ist deren zweiter Beitrag: Weitere werden in den nächsten Wochen Folgen und auch auf der benevolens-Homepage veröffentlicht.


Das ist unser zweiter Blog-Beitrag

Heute berichten wir über die Vorbereitungen für den morgigen Werbeclipdreh und über die Produktion unserer Seife. In zwei Gruppen schreiben wir mithilfe eines professionellen Grafikdesigners zwei unterschiedliche Drehbücher.

In der Produktion unserer Seife werden pro Tag ca. 15-18 Seifen hergestellt. Insgesamt wurden bis jetzt über 100 Seifen hergestellt. In der Produktion hat jeder seinen eigenen Bereich, einer ist für das Mischen zuständig und der andere für das Färben oder für die Inventur. Eine weitere Person ist für die Etiketten zuständig. Jeder hat verschiedene Aufgaben in verschiedenen Bereichen.

Morgen drehen wir den Werbeclip für unsere Seife.

Das Redaktionsteam der Black Rose Company.

Blogeintrag Entrepreneurship-Seminar

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Im Mittelpunkt des „Entrepreneurship-Semiars“ steht eine Schüler-Firma, die im Laufe des Schuljahres ein eigenes Produkt – eine Seife – herstellen und verkaufen. Nachdem die ersten beiden Jahrgänge das Unternehmen „Black Rose Company“ aufgebaut und sich mehrheitlich auf die Produktion und den Vertrieb fokussiert haben, widmet sich der aktuelle Jahrgang zusätzlich dem Thema Marketing.

Dafür hat die Redaktionsabteilung der Schülerfirma einen eigenen Blog erstellt, auf dem sie über die aktuellen Entwicklungen innerhalb des Seminars berichten.

Hier ist deren erster Beitrag: Weitere werden in den nächsten Wochen Folgen und auch auf der benevolens-Homepage veröffentlicht.


Das ist unser erster Blog-Beitrag.

In diesem Blog berichten wir über unsere Erlebnisse und Hintergründe bei der Herstellung der „La Mer“ Seife in Zusammenarbeit mit der Black Rose Company.

Im Moment sind wir bei den Vorbereitungen für einen Werbeclip. Wir: Das ist die Firmenklasse der städtischen Hauptschule Kamen. Die Ideen für den Clip haben wir gemeinsam entwickelt.

Bei dem Dreh des Werbeclips bekommen wir Hilfe eines profesionellen Grafik-Designers. Eqipment und Material bekommen wir von der Kommende Dortmund sowie vom Grafik-Designer gestellt.

Wir melden uns vom Dreh,

Das Redaktionsteam der Black Rose Company